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Tele Columbus mit unzulässiger Preiserhöhung

Der Kabelnetzbetreiber Tele Columbus verschickt derzeit wohl Briefe an seine Kunden in denen mitgeteilt wird, das der Preis des Kabelanschlusses auf bis zu 17,99€ angepasst wird. Je nachdem, welchen Tarif die Kunden bisher haben, wird dadurch der Preis um bis zu 12 % "angepasst".

Im Kleingedruckten weist der Anbieter darauf hin, das der Kunde innerhalb von 4 Wochen wiedersprechen kann, kündigt aber gleichzeitig an, den Vertrag dann zum nächstmöglichen Zeitpunkt aufzulösen.

Die Verbraucherzentrale Berlin hat Telecolumbus bereits wegen dieses Vorgehens abgemahnt und empfiehlt allen Kunden, zu wiedersprechen.

Quelle: Verbraucherzentrale Berlin

Kommentare

  1. Kabel-Man

    Ist so nicht richtig. Die Verbraucherzentrale Berlin hat Tele Columbus wegen einer Klausel in den AGB´s, die eine Kündigung im Falle des Widerspruchs gegen der Preiserhöhung regelt abgemahnt und nicht wegen der Preiserhöhung.

    Im übrigen ist es falsch, dass Tele Columbus eine Preiserhöung auf 17,99 Euro vornimmt. Der Preis für das Kabel-TV ist von Liegenschaft zur Liegenschaft unterschiedlich und wird je nach Liegenschaft auf einen anderen Preis erhöht.

  2. Mike

    Hallo Kabel Mann, ich habe nicht geschrieben, das Tele Columbus wegen der Preiserhöhung abgemahnt wird. Bei der Preiserhöhung hätte ich bis zu 17,99 schreiben sollen, da gebe ich dir allerdings Recht!

  3. Kabel-Man

    Hallo Mike,

    auch bis zu 17,99 ist nicht richtig. Es gibt auch Kunden, die haben bisher 19,40 bezahlt und zahlen nun 19,99.

    Im übrigen scheint die Verbraucherzentrale echt nicht informiert zu sein. Die Tele Columbus hat nämlich mitgeteilt, dass eine Abmahnung nicht vorliegt.

  4. michax

    Noch ein paar Korrekturen. Bis zu 12% ist auch nicht die Grenze. ich habe eine Erhöhung von 24% erhalten, andere schreiben sogar dass es bei ihnen 40% wären.
    Selbst habe ich der Erhöhung widersprochen und die Kündigung zum 30.11. von TC erhalten.

    Dan solls so sein….

  5. Matthias

    Hallo, auch ich habe der Preiserhöhung widersprochen und eine Kündigung erhalten, allerdings zum 31.07.2009. Da ist gemäß Ihrer AGB der nächstmögliche Kündigungstermin. Dem habe ich erst mal widersprochen, da mir Ihre AGB nicht vorliegen. SIe hatten einen Vertrag von EWT übernommen (auch keine AGB) und die wiederum von TSS Telekabel. Ihre AGB liegen mir vor. Kündigung nach 10 Jahren … Ich habe im Widerspruch geschrieben, dass Sie mich gerne zu Juni 2010 kündigen dürfen. bisher ist nichts geschehen. Mal sehen wie es weitergeht.

    PS: Bei mir liegt der Fall allerdings etwas anders, es geht um einen Analoganschluß der von 7,79 auf 9,99 (28%) erhöht werden sollte.

  6. Elgin

    Unsere vierteljährlichen Zahlungen lagen bei 38,97 und sollen jetzt auf fast 49 Euro erhöht werden. Auf unseren Widerspruch und gleichzeitige sofortige Kündigung kam ein nicht unterschriebenes Rundschreiben mit der Mitteilung, sie nähmen unsere Kündigung zum 31.3.2010 an, es sei denn, wir könnten anders lautende Vereinbarungen nachweisen. Da wir zu einer Eigentümergemeinschaft gehören, die 1998 mit TSS einen Vertrag geschlossen hatte, und außerdem der Kabelanschluss zu einer möbliert vermieteten Wohnung gehört, haben wir wegen einer existierenden Einzugsermächtigung nicht auf die wechselnden Kürzel auf dem Kontoauszug geachtet, denn die Vertragsnummer war immer dieselbe.
    Unser immer wieder auf unseren Widerspruch hinweisender Briefwechsel wird immer wieder mit einem nicht unterschriebenen Rundschreiben beantwortet, das in etwa auf angesprochene Ungereimtheiten, nie aber auf den konkreten Anlass eingeht. Telefonischen Kontakt kann man ganz vergessen, da ist die Warteschleife endlos.

  7. Berlin HOWOGE

    Wir sind froh über diese Preiserhöhung , denn endlich haben wir nun die Chance dieser Firma “zu entkommen”. D.h. wir hoffen sehr auf eine Kündigung seitens telecolumbus.
    Seit Februar 09 erhalten wir nach einem Umzug ständig Mahnungen zzgl.Gebühren. Widersprüche werden ignoriert. Nach dem x-ten (kostenpflichtigen) Fax haben wir nun die Kontoauszüge eingescannt und an den “Service” gesandt. Denn wir haben bezahlt( LASTSCHRIFTVERFAHREN !!) Sie “vergessen” bei der Aufstellung ihrer Zahnlungseingänge selbst die Lastschrifteinzüge ! Jeder neue Brief nennt einen anderen Betrag , einen anderen Grund – anscheinend abhängig vom Sachbearbeiter.
    Ich rate jedem von diesem Anbieter ab.

  8. Rainer W

    Man sollte das Internet vor jedem Vertragsabschluß zu Rate ziehen.
    Im Fall von Telecolumbus hätte uns diese Nachfrage vorab viel Zeit ,Geld und Nerven gespart.
    Telefonische Absprachen werden seitens Telecolumbus ignoriert. Wir haben durch einen Fehler von Telecolumbus zwei Kundennummern nach Bankwechsel erhalten. Nun müssen wir uns mit unberechtigten Mahnforderungen auseinandersetzen. Es entsteht der Eindruck Telecolumbus bearbeitet mutwillig Widersprüche nicht. Es ist ein ständiger Nervenkrieg. Wir schließen uns den vielen Warnungen in den div. Foren an und raten davon ab mit Telecolumbus einen Vertrag abzuschließen.

  9. Sebastian

    Ich glaube nicht, das es mutwillig geschieht. Aber TC ist aus vielen kleinen Unternehmen entstanden. Alle mit eigenen Systemen, da ist Chaos vorprogrammiert. Kommt dann noch Geldknappheit im Unternehmen und damit wenig Personal dazu passiert genau das.
    Bei argen Problemen wende dich einfach an die Verbraucherzentrale.





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