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Kategorie: Analoges Fernsehen


Neue Senderbelegung in Zwickau

25. January 2012 - 17:09 Uhr

Für 47.000 Haushalte im Raum Zwickau ändert sich zum 1. Februar die Programmbelegung beim analogen Kabelfernsehen. Mit einer kurzfristigen Unterbrechung der TV-Versorgung muss gerechnet werden. Anschließend sollte ein Sendersuchlauf durchgeführt werden.

Mit Beginn des neuen Monats kommen auf mehr als 47.000 Haushalte in Zwickau, Wilkau-Haßlau, Reinsdorf und Hartenstein, die von Tele Columbus versorgt werden, Veränderungen beim Fernsehempfang zu. Die Abschaltung des analogen Fernsehens via Satellit betrifft die Kabelkunden zwar nicht direkt. Doch an der regionalen Kabelkopfstation können nach der Analogabschaltung am 30. April natürlich keine analogen TV-Signale mehr zwecks Einspeisung ins Zwickauer Kabelnetz empfangen werden.

Sendersuchlauf empfohlen

Daher sind nun Umstellungsarbeiten erforderlich, bei denen es vorübergehend zu einer völligen Unterbrechung des Fernsehempfangs kommen kann. Im Zuge dieser Arbeiten ändert sich die Senderbelegung, die TV-Programme sind also nicht mehr auf ihren gewohnten Programmplätzen zu finden. An allen Fernsehern und anderen Geräten wie analogen Videorekordern müssen daher die Programme neu eingestellt werden. Tele Columbus empfiehlt zu diesem Zweck nach der Kanalumstellung einen Sendersuchlauf. Anschließend sind die immer wieder ins TV-Programm eingeblendeten Laufbänder mit Informationen zur Abschaltung des analogen Satellitenfernsehens nicht mehr zu sehen.

Um die Versorgung mit analogem Fernsehen zu sichern und das TV-Angebot in Zwickau zu erweitern hat der Kabelnetzbetreiber mit drei großen Wohnungsbauunternehmen mit zusammen über 10.000 Haushalten abgeschlossen. Mitglieder der Westsächsischen Wohn- und Baugenossenschaft eG Zwickau (WEWOBAU), der Zwickauer Wohnungsbaugenossenschaft eG (ZWG) sowie der Wohnungsbaugenossenschaft Zwickau-Land eG (WBG Zwickau-Land) können in Zukunft 32 analoge und etwa 70 digitale Fernsehsender im Standard-Anschluss nutzen. Dazu zählen unter anderem zehn öffentlich-rechtliche und private HDTV-Programme.

Allerdings steht dieses Paket so noch nicht ab 1. Februar zur Verfügung: Zuerst kommen die Haushalte der WEWOBAU in den Genuss dieses Programmpakets, denn ihnen steht es immerhin bereits ab 1. April zur Verfügung. Bei der WBG Zwickau-Land ist es erst am 1. Juli so weit, bei der ZWG sogar erst ab 1. Januar 2013. Ein HDTV-Receiver und ein CI+ Modul sind für die Mieter der genannten Genossenschaften bis Ende 2013 zum halben Kaufpreis erhältlich.

Internet und Telefon über den Kabelanschluss

Im Rahmen der neuen Vereinbarungen erhalten ungefähr 1.000 Haushalte der WBG im Wilkau-Haßlauer Wohngebiet "Am Sandberg" erstmalig Anschluss an das Zwickauer Multimedianetz. Dadurch kann nicht nur das komplette Fernsehangebot von Tele Columbus genutzt werden, sondern der Kabelanschluss auch zum Telefonieren und für schnelle Internetverbindungen eingesetzt werden. Dabei können die Kunden entweder nur mit ihrem Telefon- oder ihrem Internetanschluss umsteigen oder ein Kombi-Produkt wählen, was generell einen Preisvorteil ermöglicht. Die Bandbreite bei Kabelinternet von Tele Columbus beträgt derzeit bis zu 128 MBit/s im Downstream (Daten empfangen) und bis zu 4 MBit/s im Upstream (Daten senden). Wer eine so hohe Geschwindigkeit für seinen Internetzugang noch nicht benötigt, kann sich für Kabelinternet mit 64, 32 oder nur 16 MBit/s entscheiden.

Logo links oben: Tele Columbus

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Neue Aktionswoche – 100 Tage bis zur Analogabschaltung

18. January 2012 - 15:32 Uhr

In rund 100 Tagen wird das analoge Fernsehen via Satellit abgeschaltet. Da viele Haushalte noch nicht auf Digital-TV umgestellt haben, beginnt am Wochenende eine neue Aktionswoche der Initiative "klardigital 2012".

Bei der Initiative handelt es sich um ein gemeinsames Projekt der Landesmedienanstalten mit ARD, ZDF, RTL-Gruppe, ProSiebenSat.1 und dem VPRT, das vor allem die von der Abschaltung des analogen Fernsehens betroffenen Zuschauer informieren soll. Am Samstag beginnt der 100-Tage-Countdown bis zur Analogabschaltung. Über Satellit sind nach dem 30. April nur noch digitale TV- und Radioprogramme deutscher Sender zu empfangen.

Jetzt nicht mehr länger warten!

"Wer jetzt noch nicht umgestiegen ist, sollte sich rasch um Geräte und Zubehör kümmern, um möglichen Engpässen bei Fachhandel und Fachhandwerk zu entgehen", mahnt die Inititiative heute in einer Pressemitteilung. "Auch Betreiber von Mehrteilnehmer- oder Kabelanlagen, die noch nicht auf die digitale Signalzuführung umgestellt haben, sollten jetzt schnell handeln." Wartet man zu lange, bleibt der Bildschirm bald schwarz. Insbesondere wenn Unterstützung durch Fachbetriebe bei der Umrüstung der Technik gebraucht wird, darf man nicht weiter abwarten. Im Handel kann es aber auch zu Engpässen kommen, wenn zu viele Verbraucher in den letzten Tagen digitale Satellitenreceiver und Zubehör kaufen wollen. An eine gründliche Beratung ist dann nicht mehr zu denken.

Seit April 2011 führte das Projektbüro "klardigital 2012" schon mehrere Aktionswochen durch, aber noch immer konnten nicht alle Betroffenen mit den Maßnahmen erreicht werden. In der am Wochenende anlaufenden Aktionswoche soll besonders der Einsatz von Laufschriften mit dem Hinweis auf das Ende der analogen Satellitenübertragungen intensiviert werden. Zu sehen bekommen diese Laufbänder nur Haushalte mit analogem Empfang, in die digitalen Signale werden diese Informationen nicht integriert.

Zusätzlich werden die Sender wieder in redaktionellen Beiträgen und Spots auf die Abschaltung des analogen Fernsehens über Satellit informieren. Ausführliche Informationen stehen auf Teletextseiten und auf den Websites der Sender zur Verfügung.

Analoges Kabelfernsehen bleibt erhalten

Neben der Initiative "klardigital 2012" weist heute auch der Verband Deutscher Kabelnetzbetreiber e. V. auf die Analogabschaltung hin. Kabelkunden werden "auch in Zukunft die Wahlfreiheit zwischen dem analogen und dem digitalen Fernsehempfang" behalten. Kabelfernsehen kann man über den 30. April 2012 hinaus analog und digital empfangen. Die großen Kabelnetzbetreiber hatten sich angesichts der Einstellung des analogen Satellitenfernsehens zuletzt mehrfach zu analogem Kabelfernsehen bekannt. Eine große Mehrheit der Kabelkunden nutzt bisher ausschließlich den analogen Empfang.

Thomas Braun, Präsident des Verbandes Deutscher Kabelnetzbetreiber (ANGA): "Der Kabel­anschluss bleibt die perfekte Kombination aus Innovation und Komfort. Kabel­netz­be­treiber bieten damit die beste Alternative zum selbstorganisierten Satellitenempfang – vor allem für Mietshäuser, Wohnungseigen­tümergemeinschaften und Hotels. Diese sollten zudem beachten, dass urheberrechtliche Verwertungsgesellschaften teilweise auch für den Betrieb kleinerer Empfangsanlagen Lizenz- und Vergütungsansprüche erheben; ein Risiko, das bei der Versorgung durch einen professionellen Kabelnetzbetreiber regelmäßig entfällt. Mit Blick auf die verbleibenden 100 Tage sollten Betroffene schon jetzt die Umstellung beauftragen."

Analog sind über den Kabelanschluss aber vergleichsweise wenige TV-Programme zu empfangen. Digitaler Kabelempfang bietet vielerorts die Möglichkeit, aus weit über 200 Fernsehkanälen zu wählen. Pay-TV und HDTV können Analog-Haushalte gar nicht bekommen. Wer schon einen HD-Flachbildfernseher besitzt, aber lediglich analoge TV-Signale nutzt, kann nur bei sehr viel schlechterer Bildqualität als eigentlich möglich fernsehen. Obwohl Kabelhaushalte abwarten können, loht sich für sie ein Umstieg auf Digital-TV.

Grafik links oben: Initiative klardigital 2012

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Zweite Aktionswoche zur Abschaltungen des analogen Satellitenfernsehens

24. October 2011 - 08:20 Uhr

Heute beginnt eine neue Aktionswoche der Initiative "klar digital 2012" zu Abschaltung des analogen Fernsehens via Satellit. Ein halbes Jahr vor der Analog-Abschaltung haben viele Haushalte noch nicht auf digitalen TV-Empfang umgestellt.

Die Zeit für Satellitenhaushalte, die immer noch analoges Fernsehen empfangen, werde knapp, warnt die Initiative "klar digital 2012", in der die Landesmedienanstalten gemeinsam mit ARD, ZDF, ProSiebenSat.1, RTL Deutschland und dem Verband Privater Rundfunk und Telemedien e.V. (VPRT) zusammenarbeiten. Aufgabe der Initiative ist, die betroffenen Satellitenhaushalte mit Informationen zu erreichen sowie Fachhandel, Fachhandwerk, Wohnungswirtschaft und Kabelnetzbetreiber zu beraten.

Nach mehr als 20 Jahren ist Ende April 2012 Schluss mit dem analogen TV-Empfang über Satellit, am 30. April 2012 wird das analoge Fernsehen für diesen Empfangsweg für immer abgeschaltet. Haushalte, die analoge Satellitensignale nutzen, müssen bis dahin auf Digital-TV umgerüstet haben, sonst können sie überhaupt keine Fernsehprogramme mehr sehen.

Bitte nicht alle auf einmal kurz vor Schluss...

An sich können die zahlreichen analogen Fernsehhaushalte noch problemlos auf digitalen Empfang umstellen, doch sofern bauliche Maßnahmen erforderlich sind, bedeuten die Wintermonate ein Problem. Wenn das Dach schneebedeckt oder vereist ist, möchte niemand an der Satellitenschüssel arbeiten. Zudem könnten technische Bauteile und Geräte wie digitale Sat-Receiver knapp werden, falls es kurz vor der Analog-Anschaltung zu einem Massenansturm kommt. Eine gute Beratung oder gar Installationsarbeiten durch einen Fachmann würden in einem solchen Fall kaum noch zu bekommen sein.

Wer erst kurz vor dem 30. April Empfangstechnik besorgt, muss vermutlich mehr Geld als nötig ausgeben, weil nicht mehr alle Modelle lieferbar sein werden. Es gebe keinen Grund, jetzt noch länger mit der Umstellung zu warten, mahnt "klar digital 2012", noch seien Geräte und Bauteile ohne Wartezeiten und in allen Preisklassen zu kaufen. Besondere Eile geboten sei für die Betreiber größerer Gemeinschaftsanlagen, die analoge Satellitensignale nutzen, sie sollten den Umbau sofort angehen.

4,4 Millionen betroffene Haushalten müssen umstellen

Alle an der Initiative beteiligten Fernsehsender werden vom 24. bis 30. Oktober intensiv auf die Analog-Abschaltung hinweisen und ihre Zuschauer auffordern, auf Digital-TV umzusteigen. Nach derzeitigem Stand müssen noch 4,4 Millionen Haushalte von analogem auf digitalen Fernsehempfang umrüsten. Dabei müssen sie nicht zwangläufig digitalen Satellitenempfang wählen. Als Alternativen bieten sich je nach den örtlichen Gegebenheiten auch terrestrisches digitales Fernsehen (DVB-T), Fernsehen über das Internet (IPTV) sowie Kabelfernsehen an.

Die Programmvielfalt ist bei DVB-T allgemein sehr viel geringer als bei anderen digitalen Empfangswegen, mancherorts sind sogar nur öffentlich-rechtliche Sender zu empfangen. IPTV bietet zwar grundsätzlich eine große Sendervielfalt in guter Qualität (inklusive HDTV), doch muss man beim jeweiligen Anbieter auch seinen Internetanschluss nutzen, um TV-Pakete buchen zu können. Zudem benötigt man einen schnellen Internetanschluss. Das digitale TV-Angebot der Kabelnetzbetreiber ist von Anbieter zu Anbieter verschieden, aber allgemein sehr groß. Über einen Kabelanschluss kann übrigens auch über den 30.04.2012 hinaus analoges Fernsehen genutzt werden, aber die im Vergleich niedrige Bildqualität und geringe Programmauswahl sprechen dagegen.

Mehrmals stündlich Hinweise

Wie bei der ersten Aktionswoche zur Analog-Anschaltung haben die Zuschauer eigentlich keine Chance, nichts davon mitzubekommen. Im SWR Fernsehen beispielsweise wird nun sogar mehrmals pro Stunde (!) ein Laufband ins aktuelle Programm eingeblendet, das auf die Umstellung hinweist. Zusätzlich wird (wie etwa auch im Ersten Programm der ARD und anderen Sendern) ein senderübergreifender, gemeinsamer Werbespot der Initiative "klardigital 2012" gezeigt. Auf der Videotextseite 198 können die SWR-Zuschauer sofort selbst testen, ob sie analoges oder digitales Fernsehen haben.

Im SWR Fernsehen wird das Thema zudem redaktionell begleitet, zum Beispiel in der Montagsausgabe "Kaffee oder Tee". Die Radiosender des SWR behandeln das Thema mit Expertengesprächen und Beiträgen. "Wer noch mit einer analogen Satellitenempfangsanlage fernsieht, sollte schon jetzt auf digitales Fernsehen umsteigen. Wenn zu viele Satellitenhaushalte erst in den letzten Wochen vor der Abschaltung aktiv werden, könnte es zu Engpässen kommen. Dafür wollen wir sensibilisieren und zugleich informelle Hilfestellungen bieten", sagt Bertram Bittel, Direktor Technik und Produktion des SWR.

Logo links oben: Initiative klardigital 2012

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128 Mbit/s von Unitymedia in Kreuztal und Butzbach

23. September 2011 - 08:01 Uhr

Unitymedia rüstet sein Breitband-Angebot weiter aus, wodurch in Butzbach ab sofort und die Gemeinde Kreuztal ab Ende Oktober, mit bis zu 128 Mbit/s im Internet surfen kann

Ab sofort können über 7.200 Haushalte in Butzbach Triple Play Angebote von Unitymedia nutzen.

Die Umrüstung des Kabelnetzes in Kreuztal findet in der kompletten nächsten Woche (26. - 30. September 2011) in den folgenden Stadtteilen statt:

- Kreuztal-Buschhütten, -Ferndorf, -Fellinghausen, -Kredenbach, -Bottenbach, -Lohe (57223)
- Kreuztal-Mitte, -Allenbach, -Siedlung Rüsenrain (57271)
- Kreuztal -Dahlbruch, -Müsen, -Hillnhütten (57271)

Ab dem 28. Oktober können schließlich über 12.000 Haushalte die Triple Play Angebote von Unitymedia nutzen.

Glasfaser-Koaxialtechnologie

Im Rahmen der Breitband-Iniative "Breitband Regional" werden seit geraumer Zeit ältere Netze modernisiert und das Netz auf den Breitbandstandard "EuroDOCSIS 3.0" angepasst. Hierfür wird zumeist auf ein Glasfaserkabel gesetzt wodurch das TV-Kabel eine deutlich höhere Bandbreite erhält. Durch den geschaffenen Rückkanal sind höhere "Internetgeschwindigkeiten" möglich und weitere Angebote werden möglich. "Internet, Telefon, analoges und digitales Fernsehen in Standard- und Hochauflösung (HD) und Radio lassen sich gleichzeitig übertragen und mittelfristig auch zu neuartigen interaktiven Angebotsformen verbinden."

Neue Kanalbelegungen erforderlich

In Butzbach sorgen ab sofort im analogen Kabelempfang die Programme NDR Fernsehen MV (K08), DAS VIERTE (S22), 1-2-3.tv (K22), Offener Kanal Giessen (K23) und DMAX (K24) für noch mehr Programmvielfalt. Außerdem wechseln folgende elf Sender ihren analogen Kanalplatz: Bayerisches Fernsehen (Franken) (S06), Phoenix (S08), Das Erste – ARD (K05), ZDF (K07), TV5MONDE Europe (S13), NICK/COMEDY CENTRAL (S14), WDR Fernsehen Südwestfalen (S16), Super RTL (S19), BBC World News (S23), N24 (S24), SWR Fernsehen Rheinland-Pfalz (S25), QVC (K21), Ki.Ka (K22), HSE24 (K25), Channel21 (K26) und Tele 5 (K26).

Damit Platz für den Rückkanal geschaffen werden kann, sind auch in Kreuztal Umbelegungen der analogen Fernsehsender notwendig. Ab dem 26. September erhalten folgende Sender einen neuen Kanalplatz: NDR Fernsehen Niedersachsen (K21), HSE24 (K22), EuroNews (K23), Channel21 (K23), NICK/COMEDY CENTRAL) (K24). Neu hinzu kommen die Programme Bayerisches Fernsehen (Franken) (S21), DAS VIERTE (S25), DMAX (K25), BBC World News (K26) und TV5Monde Europe (K26).

Alle analogen TV-Programme sind zusätzlich im Rahmen des Digitalen Kabelanschlusses auch digital zu empfangen.

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Nur analoges Satellitenfernsehen von der Abschaltung betroffen

5. September 2011 - 13:49 Uhr

Nach wir vor halten sich "Gerüchte" bei der Abschaltung des analogen Fernsehens für Satellitenkunden. Auch wenn wir bereits mehrfach über diesen Umstand berichtet (Aktionswoche | Analoges Fernsehen via Satellit vor dem aus) haben, möchten wir noch einmal ausdrücklich darauf hinweisen. Weiterlesen »

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sixx im analogen Kabelnetz von Unitymedia und Kabel Deutschland

17. August 2011 - 09:56 Uhr

Seit ein paar Tagen kann der Frauensender sixx analog im Kabelnetz von Kabel Deutschland empfangen werden. Mit Unitymedia wurde ebenfalls eine solche Vereinbarung getroffen. Weiterlesen »

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Wie das Kabelfernsehen nach Deutschland kam

5. August 2011 - 17:06 Uhr

Kabelfernsehen ist heute aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Fast die Hälfte der deutschen Haushalte empfängt Radio- und Fernsehsender auf diese Weise, doch die Technik ist in Deutschland noch jung. Erst Mitte der achtziger Jahre entstand hierzulande das Kabelnetzwerk in seiner heutigen Form. Seitdem ist es stetig gewachsen und versorgt heute die Mehrzahl der Deutschen. Was den Ausbau des Kabelnetzwerkes angeht, war die Bundesrepublik jedoch lange ein Entwicklungsland. Wir werfen einen Blick zurück.

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