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Kategorie: Hardware


C832 HDTV Testbericht des Technotrend Receivers

25. January 2012 - 08:29 Uhr

Der digitalen Kabelreceiver C832 HDTV von TT-micro musste sich einem Test unterziehen. Er ist für Kabel Deutschland zertifiziert und bietet eine USB-Aufnahme-Funktion. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers liegt bei 199 Euro, allerdings ist der Kabelreceiver im Handel für deutlich weniger zu erwerben. Ob er damit eine ernsthafte Alternative zum Miet-Gerät Sagemcom RCI88 wird soll unser Bericht klären! Bei Fragen und eigenen Erfahrungen könnt Ihr wie gewohnt gerne ein Kommentar hinterlassen und wir versuchen zeitnah eine Antwort zu schreiben. Weiterlesen »

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Neuer HD-Receiver bei Kabel Deutschland

4. October 2011 - 14:40 Uhr

Zusammen mit der neuen Pay-TV-Struktur, die Kabel Deutschland am 5. Oktober einführt, gibt es eine Neuerung bei der Hardware: Mit dem DCI85HD KD wird ein Einsteiger-HD-Receiver angeboten, der Zugriff auf SELECT VIDEO ermöglicht.

Über die stärkere Ausrichtung auf HDTV bei Kabel Deutschland haben wir neulich schon hier im Blog berichtet. Um den Kabelkunden einen günstigen Einstieg in HTDV zu ermöglichen, wird nicht nur die Struktur der Pay-TV-Pakete verändert, sondern ein HD-Empfangsgerät ohne Festplatte neu angeboten.

Das Gerät stammt von Sagemcom und trägt die Typenbezeichnung DCI85HD KD. "Der neue HD-Receiver hat als erstes Endgerät zwei CA-Kernel integriert und kann dadurch mit den Smartcards D03 und D08 vom Anbieter Nagra sowie G02 und G09 von NDS betrieben werden", heißt es heute in einer Pressemitteilung des Kabelnetzbetreibers. Smartcards vom Typ K (K01, K02 und K09) können mit dem neuen HD-Empfänger dagegen nicht genutzt werden.

Sagemcom DCI85HD KD für SELECT VIDEO

Interessant am Sagemcom DCI85HD KD ist die Unterstützung für den im März gestarteten Video-on-Demand-Service SELECT VIDEO, der bisher aber nur in Berlin, Hamburg und München angeboten wird. Im Gegensatz zu anderen Onlinevideotheken erfolgt die Übertragung der abgerufenen Inhalte nicht über das Internet, sondern über einen DVB-C-Kanal. Navigiert wird über eine Internetverbindung, die dafür aber nicht besonders schnell sein muss. Bisher konnte SELECT VIDEO ausschließlich über den weiterhin erhältlichen Festplattenreceiver Sagemcom RCI88-320KDG genutzt werden.

Wer auf die Vorteile eines modernen Festplattenreceivers beim HD-Empfang nicht verzichten möchte, sollte sich trotzdem für den Sagemcom RCI88-320KDG entscheiden. Der neue Sagemcom DCI85HD KD ist zwar mit einer USB-2.0-Schnittstelle ausgerüstet, doch wofür diese tatsächlich verwendet werden kann, ist uns nicht bekannt. Über den neuen HD-Kabelreceiver kann auf eine elektronische Programmzeitschrift (EPG) mit Vorschau für sieben Tage zugegriffen werden. Zum Gerät dazu gehört eine Universalfernbedienung, mit der sich auch eine Fernseher steuern lassen soll.

Sagemcom DCI85HD KD

Einsteiger-HD-Empfangsgerät Sagemcom DCI85HD KD | Foto: Kabel Deutschland

Der Sagemcom DCI85HD KD wird Kunden von Kabel Deutschland gegen ein geringes monatliches Nutzungsentgelt überlassen. Wie hoch diese Receiver-Miete ausfällt, hängt vom gebuchten Digital-TV-Paket ab. In den neuen TV-Paketen "Kabel Digital" und "Kabel Premium HD" beispielsweise beträgt der Aufpreis für den HD-Empfänger 2 Euro pro Monat.

SD-Pay-TV mit 27 Sendern kostet 5 Euro extra

Die neue TV-Paket-Struktur von Kabel Deutschland ist übrigens mehr als ein Tausch einer Reihe von wenig aussagekräftigen Produktbezeichnungen gegen andere, kaum verständlichere Bezeichnungen. Die neue Struktur ermöglicht einen günstigeren Einstieg in HDTV, bedeutet aber eine Preiserhöhung für diejenigen, die zusätzlich die vielen anderen Pay-TV-Sender in Standardauflösung empfangen wollen. Diese 27 Pay-TV-Kanäle können jetzt für 5 Euro hinzugebucht werden.

Wer sich ab dem 5. Oktober für den Tarif "Kabel Komfort Premium HD" zum Monatspreis von 19,90 Euro entscheidet, erhält dafür zwar die acht Pay-TV-Sender 13TH STREET Universal HD, FOX HD, National Geographic Channel HD, PLANET HD, SPORT1+ HD, Syfy HD, TNT Film HD und TNT Serie HD, die vier privaten HD-Sender der ProSiebenSat.1-Gruppe (ProSieben HD, Sat.1 HD, kabel eins HD und sixx HD) sowie Servus TV HD und SPORT1 HD. Zudem sind in Standardauflösung die digitalen privaten Kabelfernsehprogramme und 30 digitale Audiokanäle verschiedener Genres von Music Choice mit dabei. Für die 27 SD-Pay-TV-Sender müssen aber 5 Euro zusätzlich gezahlt werden, sodass alles zusammen dann 24,90 Euro kostet. Laut Kundenhotline von Kabel Deutschland zahlen Bestandskunden mit dem Paket "Kabel Digital Home+" für die gleichen Leistungen wie bisher nur 20,90 Euro. Ein Wechsel ist also nicht zu empfehlen.

Die teils höheren Preise für Neukunden sollte man allerdings im Zusammenhang mit der Vergrößerung des Angebots sehen. Die Einspeisung der HD-Sender von ProSiebenSat.1 ist hier nur der Anfang. Darüber, ob für die HD-Versionen der werbefinanzierten Privatsender überhaupt eine Gebühr gerechtfertigt ist, lässt sich streiten. "Weitere deutschsprachige Pay-HD-Sender, die KD zukünftig aufschaltet, werden automatisch Bestandteil von ‚Kabel Premium HD’", betont Kabel Deutschland in einer Presseinfo. Es ist verständlich, dass dann irgendwann die Preise dafür angehoben werden müssen. Dies im Rahmen der aktuellen Neustrukturierung anzugehen, ergibt Sinn.

Foto: Kabel Deutschland

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HomeBox (AVM Fritz!Box 6360 Cable) ab 5. Oktober auch für Bestandskunden von Kabel Deutschland

28. September 2011 - 16:13 Uhr

Ab Mitte nächster Woche können Bestandskunden von Kabel Deutschland die HomeBox erhalten. Der WLAN-Router ist eine leicht modifizierte AVM Fritz!Box 6360 Cable, die aufgrund ihrer sehr guten Ausstattung interessant ist.

Bisher können bei Kabel Deutschland nur Neukunden von Internet- und Telefonpaketen die vom Kabelnetzbetreiber als HomeBox vertriebene AVM Fritz!Box 6360 Cable erhalten. Das ändert sich am 5. Oktober, teilte Kabel Deutschland heute mit. Dann können Bestandskunden sie ebenfalls für 5 Euro Monatsmiete erhalten. Einmalig werden 29,90 Euro fällig. Immerhin: Auf Wunsch schließt ein Servicetechniker die Box kostenlos an.

Die Inbetriebnahme sollte einen durchschnittlichen Kunden jedoch nicht vor Probleme stellen, denn Fritz!Boxen von AVM sind nicht zuletzt wegen ihrer Bedienerfreundlichkeit beliebt. Entscheidet man sich als Bestandskunde für die HomeBox, beginnt eine neue Mindestlaufzeit von 12 Monaten für den Internet- und Telefonvertrag zu laufen. Das ist unverständlich, denn wenn man zu einem anderen Telefon- und Internetanbieter wechselt, muss man das Gerät schließlich zurückgeben.

Mieten statt kaufen ist sinnvoll

Ein solches Gerät nur zu mieten statt zu kaufen ergibt allerdings Sinn, denn zu einem anderen Kabelanbieter kann man eh nicht wechseln. Für einen DSL- oder VDSL-Anschluss benötigt man andere Hardware. Der Preis von 5 Euro ist zudem angemessen, nicht nur mit Blick auf den Kaufpreis einer AVM Fritz!Box 6360 Cable von immer noch über 200 Euro, sondern auch mit Blick auf den Funktionsumfang des Geräts.

"Die HomeBox ist gleichzeitig Kabelmodem, WLAN-Router, Telefonanlage und Multimediaplattform", hebt Kabel Deutschland heute im Pressetext hervor. Das Thema Heimvernetzung an sich mag noch nicht massentauglich sein, aber Telefone, Notebooks, Drucker, Smartphones, Media-Tablets, WLAN-Radios und internetfähige Fernseher alle über WLAN zu vernetzen bzw. ins Internet zu bringen, ist nichts Besonderes mehr. Entsprechend steigt nicht nur der Bedarf nach schnelleren Internetzugängen, wie sie beispielsweise die Kabelnetzbetreiber anbieten. Die Hardware im Mittelpunkt des heimischen (W)LANs muss ebenfalls leistungsfähiger werden.

Mit ihren vier Gigabit-Ethernetschnittstellen und der Unterstützung von schnellem n-WLAN empfiehlt sich die HomeBox besonders für Kunden, die einen der super-schnellen 100-MBit/s-Anschlüsse von Kabel Deutschland nutzen. Die an der Kabeldose ankommende Leistung soll bei den Endgeräten ja auch ankommen.

Stark bei Telefonfunktionen

Die AVM Fritz!Box 6360 Cable (die Unitymedia übrigens schon seit einer ganzen Weile den eigenen Kunden anbietet) anbietet) ist nicht nur zusammen mit schnellem Kabelinternet interessant, sondern gerade auch für diejenigen Nutzer, für die der Telefonanschluss keine bloße Nebensache ist. Zusätzlich (!) zu zwei analogen Festnetztelefonen können acht ISDN-Telefone angeschlossen werden. Über die integrierte DECT-Station können gleichzeitig sechs schnurlose Telefone eingebucht sein. (Telefoniert werden kann so oder so aber immer nur auf zwei Leitungen gleichzeitig.)

Faxgeräte und IP-Telefone finden ebenfalls Anschluss an der HomeBox. Allerdings können mit der Kabel Deutschland-Version der AVM Fritz!Box 6360 Cable keine unabhängigen Anbieter von Internettelefonie (VoIP) genutzt werden. Das ist eine echte Einschränkung gegenüber dem Original. Die drei bis zehn Rufnummern an einem Anschluss von Kabel Deutschland können den angeschlossenen Telefonen frei zugeordnet werden. ISDN-Funktionen wie Konferenzschaltung und Rufnummernanzeige stehen an allen angeschlossenen Telefonen zur Verfügung. Wer kein separates Telefaxgerät besitzt, kann sich von seiner HomeBox eingehende Faxe an eine E-Mail-Adresse schicken lassen. Sogar einen Anrufbeantworter kann man einsparen, wenn man sich Sprachnachrichten ebenfalls per E-Mail zustellen lässt.

Drucker oder externe Festplatte ins Netzwerk bringen

Drucker und Speichermedien wie eine externe Festplatte finden über einen USB-Port Anschluss an die HomeBox. So können sich beispielsweise alle Familienmitgliedern einen Drucker teilen, was sehr sinnvoll ist, denn so spart man nicht nur die Anschaffung weiterer Drucker, sondern auch bei Tinte/Toner und bei Strom. "Außerdem können Anwender von all diesen Geräten in der Wohnung jederzeit auf die gespeicherten Dateien, Fotos oder Videos zugreifen und diese beispielsweise auch auf einem internetfähigen Fernseher ansehen", schreibt Kabel Deutschland. "Darüber hinaus bietet das Gerät eine Virtual Private Network (VPN)-Funktion. Damit erhalten Kunden auch von unterwegs einen sicheren Zugang zu ihren Dateien."

Bild links oben: Kabel Deutschland

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Firmware für Octagon HD-Receiver (Satellitenreceiver)

26. September 2011 - 08:18 Uhr

Der Satelliten-Receiver-Hersteller Octagon hat eine aktualisierte Firmware für einige seiner Set-Top-Boxen bereitgestellt. So führen die Versionen 2.09.49 für SF1008SE+ plus und SF1028P sowie die 1.09.49 für SF1008HD und SF1018HD Twin zahlreiche Optimierungen durch.

In seiner Mitteilung verweist der Hersteller darauf, dass vor der Installation der 2.09.49 zwingend die vorherige Variante (2.09.35) installiert werden muss. Für die Firmware mit der Kennung 1.09.49 wird dagegen ein aktueller Bootloader mit der Bezeichnung L1.54 benötigt. Die neuen Softwareversionen sollen Grafikfehler, Aufnahmeprobleme, Timeshift-Fehler (bei voll ausgelasteter Festplatte) und Instabilitäten - besonders beim Empfang von Regionalsendern auf 19,2 Grad Ost - beseitigen. Des weiteren wurden HDMI-Störungen in Verbindung mit einigen Fernseh-Modellen behoben. Mit der aktuellen Firmware werden außerdem Transponder- und Satellitendatenbaken aktualisiert und eine Unterstützung für das AAC-Tonformat im Radiomodus nachgereicht.

Zudem sollen Hänger bei Kabel-BW- und Kabel Deutschland-Sendern der Vergangenheit angehören. Kleinere Korrekturen tragen zur Beseitigung von Audio- und CAM-Instabilitäten, Problemen mit den Texten der Bildschirmmenüs sowie des Autostarts von Plugins bei. Für die TV-Darstellung lässt sich nun das 16:10 Seitenverhältnis auswählen.

Die Firmware-Versionen für die jeweiligen Modellen können auf der Homepage von Octagon herunter geladen werden.

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Stand-By und andere Energiesünden

21. September 2011 - 15:26 Uhr

Das Bewusstsein für Umweltfragen ist in den letzten Jahren allgemein gewachsen. So auch in der Branche der Unterhaltungselektronik. Schon längst verbrauchen die Geräte nicht mehr so viel Strom wie noch vor zehn Jahren. Doch nicht nur der Verbrauch der Geräte im Allgemeinen, sondern auch das Verhalten der Benutzer im Besonderen beeinflusst die Umweltbilanz der Unterhaltungselektronik.

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Verbrauchsarme Fernseher – nirgends so wichtig wie in Deutschland

10. September 2011 - 21:31 Uhr

Wenn es um den Kauf eines Fernsehers geht, achten deutsche Verbraucher sehr stark auf einen geringen Stromverbrauch. Damit zusammen hängt auch der besonders hohe Anteil von TV Geräten mit LED-Technologie. Weiterlesen »

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Energieeffizienzlabel hält Einzug ins Wohnzimmer

1. September 2011 - 21:19 Uhr

IFA BerlinAuf der eben startenden Internationalen Funkausstellung in Berlin, vom 2. bis 7. September, wird das Energieeffzienzlabel, bisher bekannt durch die „Weiße Ware“ wie beispielsweise Waschmaschinen und Kühlschränke, erstmals für Fernseher präsentiert. Weiterlesen »

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