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Kategorie: Kabel Deutschland


Mehr HD bei Kabel Deutschland – neue Sender im Herbst

3. May 2012 - 15:07 Uhr

Auf neue HD-Sender können sich Kunden von Kabel Deutschland freuen - und zwar ziemlich lange, denn die jetzt angekündigten Programme AXN HD, Cartoon Network HD und KinoweltTV HD sollen erst im Herbst eingespeist werden. Für die HDTV-Programme der RTL-Gruppe werden demnächst schon einmal Platzhalter gezeigt.

In den kommenden Monaten werden Fernsehzuschauer, die ihre Programme über Kabel Deutschland erhalten, schon Infotafeln als Platzhalter im elektronischen Programmführer (EPG) für drei HD-Pay-TV-Sender sowie für die RTL-HD-Sender sehen. Die Programme selbst empfangen sie dann jedoch noch nicht, doch bei den Pay-TV-Kanälen KinoweltTV, AXN und Cartoon Network steht die Kabeleinspeisung immerhin bereits fest. Sie werden Teil der "Premium HD"-Angebote sein.

AXN zeigt hauptsächlich TV-Serien und einige Spielfilme aus dem Bereich Action. Bei Cartoon Network stehen Zeichentrickfilme verschiedener Genres auf dem Programm. KinoweltTV strahlt Spielfilme aus verschiedenen Genres aus, darunter viele Klassiker. Man erhebt den Anspruch, eine Auswahl wie in einem "Programmkino" zu haben.

Einspeisung der RTL-HD-Sender noch ungewiss

Hinsichtlich der RTL-HD-Kanäle steht eine Einigung des Kabelnetzbetreibers mit dem Medienkonzern noch aus. Ist die Schaltung der Platzhalter für RTL-HD-Sender bei Kabel Deutschland jetzt ein gutes Zeichen, sind die Verhandlungen über die Bedingungen der Einspeisung also schon sozusagen auf der Zielgeraden? Oder möchte Kabel Deutschland nur seine Kunden beruhigen, die sich ansonsten nach einem alternativen Empfangsweg umsehen könnten?

Das Interesse an neuen HD-Sendern ist bei den Kabel Deutschland-Kunden ist groß. Heute wurde eine junge Leipzigerin als 500.000. Privat-HD-Kundin begrüßt - mit Blumen und einem neuen Flachbildfernseher.  "Hochauflösendes Fernsehen ist neben dem zeitversetzten Fernsehen der Wachstumstreiber im TV-Geschäft. Kabel Deutschland hat in ihrem 13 Bundesländer umfassenden Verbreitungsgebiet bereits die Halb-Millionen-Marke überschritten. Diese HD-Erfolgsgeschichte werden wir fortschreiben", freut sich Philipp Brunner, der als Leiter Produktmanagement TV bei Kabel Deutschland persönlich im Kabel Deutschland Shop in der Innenstadt von Leipzig die Blumen übergab.

Welche HD-Sender gibt es bei Kabel Deutschland?

Derzeit können Kunden von Kabel Deutschland bis zu 26 HDTV-Programme über ihren Kabelanschluss empfangen: Das Erste HD, ZDF HD, arte HD, ProSieben HD, SAT.1 HD, kabel eins HD, sixx HD, SPORT1 HD, ServusTV HD, 13TH STREET Universal HD, FOX HD, National Geographic Channel HD, Planet HD, Romance TV HD, SPIEGEL TV WISSEN HD, SPORT1+ HD, Syfy HD, TNT Film HD, TNT Serie HD, Sky Sport HD 1, Sky Sport HD 2, Discovery HD, Sky Cinema HD, Eurosport HD, History HD, und Disney Cinemagic HD. Vom kommenden Dienstag (8. Mai) an wird zudem der Frauen- und Lifestylesender glitz* gleich vom Sendestart an in HD und SD von Kabel Deutschland eingespeist.

Das ist gar nicht so schlecht, wenn man das mit der Situation von vor einem Jahr vergleicht. Gerade in den letzten Tagen sind jedoch einige neue HD-Sender an den Start gegangen, die bei Kabel Deutschland alle noch fehlen: Genannt seien hier die neue öffentlich-rechtlichen Angebote PHOENIX HD, ZDFneo HD, ZDFkultur HD, 3sat HD, KI.KA HD, ZDFinfo HD, SWR HD, BR HD, NDR HD und WDR HD, aber auch ProSieben FUN HD, SAT.1 emotions HD und kabel eins CLASSICS HD. Über Sky Atlantic HD, der am 23. Mai seinen Sendebetrieb aufnehmen wird, ist ebenfalls zu einer möglichen Einspeisung nichts bekannt.

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Programm-Manager: HD-DVR von Kabel Deutschland online programmieren

26. April 2012 - 15:04 Uhr

Kabel Deutschland bietet im Web einen neuen Programm-Manager an, über den das TV-Programm 14 Tage im Voraus eingesehen und über den der HD-DVR des Kabelnetzbetreibers für Aufnahmen programmiert werden kann. Im Mai sollen Apps für iPhone und Android-Smartphones sowie Tablet-Computer folgen.

Digitale Festplattenrekorder erfreuen sich unter vielen Fernsehzuschauern großer Beliebtheit, weil sie es so einfach machen, sich selbst von den festen Sendezeiten des TV-Programms unabhängig zu machen. Zu den analogen Zeiten von VHS nutzten deutlich weniger Zuschauer als heute die Möglichkeit, Fernsehsendungen für später aufzuzeichnen. Einfachere Bedienung und relativ viel Speicherplatz sind wichtige Pluspunkte moderner Festplattenreceiver.

Mehr Komfort für den HD-DVR

Noch mehr Komfort steht Kunden von Kabel Deutschland, die den vom Kabelnetzbetreiber selbst vermieteten HD-DVR (Sagemcom RCI88-320 KDG) nutzen, ab sofort zur Verfügung: Sie können ihren HD-DVR jetzt über das Internet programmieren. Eine solche Fernprogrammierung eines Videorekorders ist insbesondere dann sinnvoll, wenn man nicht zu Hause ist, es beispielsweise bei der Arbeit länger dauert und man ansonsten eine Sendung verpassen würde.

Erst einmal können die Aufnahmen nur über das Web programmiert werden, doch der neue Programm-Manager wird voraussichtlich ab Ende Mai als App für Smartphones und Media-Tablets mit den Betriebssystemen Android OS und iOS (Apple-Geräte) kostenlos angeboten werden. Die Programmierung von Aufnahmen ist bestimmt die wichtigste, aber nicht die einzige Funktion des neuen Programm-Managers von Kabel Deutschland.

TV-Programm für 14 Tage

Zunächst ermöglicht es einem der neue Programm-Manager, einen Blick auf das Fernsehprogramm der kommenden 14 Tage zu werfen. Obwohl man TV-Programminfos auf vielen Wegen bekommen kann, sollte man nicht außer Betracht lassen, dass eine Programmvorschau, die sehr viele kleine bzw. weniger bekannte Sender wie BR-alpha, E! Entertainment, Eurosport 2 oder CNBC Europe umfasst, dann doch nicht so gewöhnlich ist. Wirklich alle Programme, die über einen Kabelanschluss von Kabel Deutschland zu sehen sind, werden leider nicht berücksichtigt. Zudem hat man es hier wie auf dem HD-DVR noch nicht geschafft, die Senderlisten auf den aktuellen Stand zu bringen. Das Programm von MTV Band New ist unter MTV Dance zu finden. So wie MTV Dance wird auch VH1 Classic leider nicht mehr von Kabel Deutschland eingespeist, doch im Programm-Manager ist es weiter zu finden.

Informieren kann man sich über das TV-Programm ohne Anmeldung, für das Programmieren von Aufnahmen muss man sich natürlich anmelden und zwar mit den Zugangsdaten des Kundenportals von Kabel Deutschland. Dann können auch Merklisten verwaltet werden. Zudem ist es eingeloggten Usern möglich, eigene Senderlisten anzulegen, um die für sie persönlich wichtigen Sender besser im Blick zu haben.

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Kabel Deutschland ändert die Senderbelegung für digitales Fernsehen

25. April 2012 - 09:00 Uhr

Kabel Deutschland hat angekündigt, im laufenden Jahr die Belegung der Programmplätze für seine digitalen TV-Angebote ändern zu wollen. Die Umbelegung soll schrittweise erfolgen und Ende des Jahres abgeschlossen sein. Für Digital-Kunden des Unternehmens wird nach der einmaligen Umstellung ein Sendersuchlauf fällig, bevor diese das altgewohnte Fernsehangebot mit neuer Kanalbelegung wieder nutzen können. Am analogen Fernsehangebot ändert sich derweil nichts.

Die Änderung der Senderbelegung führt Kabel Deutschland im Zuge der andauernden Modernisierungsarbeiten an seinem Kabelnetz durch. Die Maßnahme soll im Netz neue Kapazitäten schaffen, welche beispielsweise für zusätzliche HD-Sender nutzbar sein werden. Kabel Deutschland ist bemüht, eventuelle Beeinträchtigungen für die Kunden zu vermeiden. So sollen die Umbelegungen nur nachts durchgeführt werden, während der Europameisterschaft und der Olympischen Spiele soll sich an der Kanalbelegung zeitweise gar nichts ändern.

Mehr Platz für HD-Programme

Kabel Deutschland verweist im Zusammenhang mit der Umbelegung der Kanäle auf den fortwährenden Ausbau seines Kabelnetzes. So sei durch den Ausbau eines umfassenden Ringnetzes und die Verbindung aller regionalen Netzknoten die Ausfallsicherheit zuletzt stark gestiegen. Die Umbelegung der Programmplätze stellt nun den nächsten Schritt im Ausbau des Kabelnetzes dar. Tatsächlich kann eine Umstellung zusätzliche Kapazitäten im Kabelnetz freimachen. Wofür diese letztlich genutzt werden, ist derzeit noch offen.

So sollen die zusätzlichen Ressourcen nach Angaben Kabel Deutschlands "in den kommenden Monaten und Jahren" für zusätzliche TV-Programme und Dienste genutzt werden. Etwas konkreter werden kündigt das Unternehmen an, "zahlreiche neue HDTV-Angebote" in sein Programmangebot aufnehmen zu wollen. Konkrete Informationen über mögliche HD-Neuzugänge liegen allerdings noch nicht vor.

Wann erfolgt die Umbelegung?

Kabel Deutschland will die Änderung der Kanalbelegung In seinem Netz schrittweise vornehmen. So sollen die einzelnen Anschlussgebiete über das Jahr verteilt nacheinander auf die neue Senderbelegung umgestellt werden, bis dann zu Weihnachten dieses Jahres letztlich das gesamte Kabelnetz des Unternehmens entsprechend umgestellt sein soll. Den Anfang machen dabei die Regionen Rostock und Kempten am 9. bzw. 10. Mai. Mit welchen Regionen es anschließend weitergeht, will Kabel Deutschland ab sofort auf einer eigens eingerichteten Website bekannt geben. Auch auf anderen Wegen will das Unternehmen die betroffenen Haushalte rechtzeitig auf die Neuordnung der TV-Kanäle hinweisen, beispielsweise sollen zusätzlich Kundenmagazine und Hausaushänge auf anstehende Umbelegungen hinweisen.

Um die Umstellung für die Kunden so wenig störend wie möglich zu gestalten, werden die Änderungen an der Kanalbelegung stets nachts durchgeführt und sollen jeweils 3 Uhr morgens abgeschlossen sein. Gänzlich unverändert soll die Kanalbelegung während der Olympischen Sommerspiele vom 27. Juli bis zum 2. August und während der Fußball-Europameisterschaft im Juni bleiben.

Was gibt es für mich zu beachten?

Fernsehkunden Kabel Deutschlands sollten nach erfolgter Änderung der Kanalbelegung einen Sendersuchlauf an ihrem Receiver durchführen. Einige Geräte erkennen die Umstellung selbständig und geben dem Kunden entsprechende Hinweise. Bleibt dies aus, so muss der Sendersuchlauf manuell angestoßen werden.

Eine Übersicht der Endgeräte Kabel Deutschlands mit entsprechenden Anweisungen für die Einstellung nach der Kanalumbelegung hat das Unternehmen online verfügbar gemacht. Sollte es zu Problemen mit dem Fernsehempfang oder dem Sendersuchlauf kommen, können Kunden des Unternehmens den technischen Kundenservice unter der kostenlosen Rufnummer 0800 / 66 483 88 erreichen.

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Kabel Deutschland: 100 MBit/s für Angermünde, Bad Freienwalde und Strausberg

19. April 2012 - 09:00 Uhr

Kabel Deutschland will ab Mitte Juni in den Ortschaften Angermünde, Bad Freienwalde und Strausberg sowie in den angeschlossenen Orten Altlandsberg und Wriezen erstmals Internet über das TV-Kabel anbieten. Bis zu 100 MBit/s schnelle Anschlüsse will der Kabelnetzbetreiber in den zusammen rund 70.000 Einwohner starken Ortschaften anbieten.

Um zukünftig schnelles Internet via TV-Kabel anbieten zu können modernisiert Kabel Deutschland zur Zeit das Bad Freienwalder Kabelnetz. In der Folge ändert sich für örtliche TV-Kunden teilweise die Programmbelegung. Auch kurzzeitige Ausfälle von Radio- und Fernsehempfang hat Kabel Deutschland bereits angekündigt. Ende April sollen die Ausbauarbeiten und die damit verbundenen Einschränkungen beendet sein, bevor in den betroffenen Gebieten gut sechs Wochen später die Internetangebote des Unternehmens verfügbar sein werden.

Künftige Angebote reichen von 8 bis 100 MBit/s

Die laufenden Modernisierungsarbeiten sollen es den Bewohnern der brandenburgischen Ortschaften ermöglichen, ab Mitte Juni auf das gesamte Telekommunikationsangebot Kabel Deutschlands zugreifen zu können. Bietet Kabel Deutschland Internet- und Telefoniedienste auch einzeln an, so werden kombinierte Angebote, die Internet und einen Festnetzanschluss beinhalten, sicherlich viele Verbraucher am stärksten interessieren. Hier betragen die verfügbaren Bandbreiten 8, 16 und 32 MBit/s sowie äußerst schnelle 100 MBit/s.

So bietet beispielsweise der Einsteigertarif "Internet & Telefon 8" Internet mit bis zu 8.000 Kbit/s im Download inklusive Flatrate sowie einen Telefonanschluss mit Festnetzflatrate für monatlich 17,90 Euro im ersten und 22,90 Euro ab dem zweiten Jahr. In den ersten drei Monaten beträgt die Grundgebühr sogar nur 12,90 Euro.

Der doppel so schnelle Internetanschluss im nächstgrößeren Paket "Internet & Telefon 16" kostet kaum extra. 17,90 Euro im ersten und 24,90 Euro ab dem zweiten Jahr, dafür ohne anfänglichen Rabatt, berechnet Kabel Deutschland für das Angebot, das geschwindigkeitsmäßig mit typischem 16000er DSL gleichauf liegt. Für 19,90 Euro im ersten und 29,90 Euro ab dem zweiten Jahr ist mit "Internet & Telefon 32" außerdem eine doppelt so schnelle Alternative verfügbar.

Geschwindigkeits-Enthusiasten und Mehrfamilienhaushalte, welche das Internet intensivst nutzen, können darüber hinaus bei Kabel Deutschland mit bis zu 100 MBit/s surfen. Das entsprechende Highspeed-Angebot des Kabelnetzbetreibers hört auf den Namen "Internet & Telefon 100" und bietet neben dem obligatorischen Telefonanschluss mit Festnetzflatrate einen 100 MBit/s schnellen Internetzugang inklusive Flatrate. Die monatlichen Kosten hierfür belaufen sich auf 19,90 Euro im ersten Jahr und 39,90 Euro ab dem zweiten Jahr.

Was ändert sich durch die Baumaßnahmen?

Bevor die neuen Internetangebote verfügbar sind, muss Kabel Deutschland das örtliche Kabelnetz entsprechend aufrüsten. Dazu installiert Kabel Deutschland einerseits neue Signalverstärker, andererseits muss das Unternehmen die TV-Kanalbelegung umstellen, um Platz für einen sogenannten Rückkanal zu schaffen, welcher für Internetnutzung unbedingt erforderlich ist. Konkret muss Kabel Deutschland die Kanäle K02 bis K04 frei machen und die Sendeplätze entsprechend neu ordnen.

Diese Umbelegung der Fernsehkanäle führt dazu, dass einige Sender in den betroffenen Ortschaften den Programmplatz wechseln. So ändert sich am 25. April die Programmbelegungen der analogen Sender in Altlandsberg, Angermünde, Bad Freienwalde, Strausberg und Wriezen. Im Einzelnen wechseln folgende Sender den Programmplatz:

  • ZDF (von K04 auf K11)
  • NDR Fernsehen Mecklenburg-Vorpommern (von K11 auf K22)
  • EuroNews (von K03 auf K12)
  • n-tv (von K12 auf K23)
  • KiKA (von K03 auf K12)
  • NICK/COMEDY CENTRAL (von K02 auf K21)

Kabel Deutschland empfiehlt betroffenen Anwohnern, am Abend des 27. April einen automatischen Sendersuchlauf durchzuführen, um fortan wieder auf alle analogen Programme zugreifen zu können.

Außerdem hat der Kabelnetzbetreiber bereits kurzzeitige Unterbrechungen des analogen Radio- und Fernsehempfanges tagsüber zwischen dem 25. und 27. April angekündigt. Der Wechsel der Signalverstärker macht diese kurzzeitigen Störungen unumgänglich. Die Ausfälle sollen nach Angaben von Kabel Deutschland jeweils nur kurz andauern.

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Internet und Telefon über Kabel für Ueckermünde, Liepgarten, Friedland und Strasburg

12. April 2012 - 09:05 Uhr

Jetzt können die Kabelhaushalte in Strasburg, Friedland, Liepgarten und Uckermünde einen Internet- und Telefonanschluss von Kabel Deutschland erhalten. Im Laufe des Jahres sollen im Rahmen einer Ausbauoffensive viele weitere Haushalte abseits der Ballungsräume erstmals mit Internet und Telefon über den Kabelanschluss versorgt werden.

Seit gestern sind Tausende weitere Haushalte in Ueckermünde, Friedland, Strasburg und Liepgarten technisch in der Lage, Kabelinternet und Telefonie über den Kabelanschluss zu erhalten. Dabei sind zunächst Geschwindigkeiten von bis zu 32 MBit/s im Downstream (Daten empfangen) und bis zu 2 MBit/s im Upstream (Daten senden) möglich.

32-MBit/s-Anschluss ist eine gute Wahl

Die meisten der im Ausbaugebiet von Kabel Deutschland liegenden Haushalte können zwar schon Highspeed-Anschlüsse mit 100 MBit/s erhalten, doch im Laufe des Jahres soll der Netzausbau weitergehen. Besonders in ländlichen Regionen bietet Kabelinternet als DSL-Alternative oft erstmals die Möglichkeit, ausreichend schnelle Internetverbindungen zu erhalten. Zudem stellt ein 32-MBit/s-Anschluss nicht zuletzt aufgrund des günstigen Preises für die meisten Haushalte die beste Variante im Angebot von Kabel Deutschland dar.

Das Unternehmen wirbt zwar besonders intensiv für seine 100-MBit/s-Anschlüsse und hat dafür auch eine gute Begründung: "Hohe Bandbreiten werden immer wichtiger", schreibt Kabel Deutschland in einer Pressemitteilung und argumentiert: "In den Haushalten werden zunehmend mehr internetfähige Geräte wie Laptop, Netbook, Handy oder Smartphone genutzt. Außerdem erfordern Online-Videos oder aufwändige Programm-Aktualisierungen (Software-Updates) höhere Geschwindigkeiten. Mit einem leistungsfähigen Internetzugang profitieren Nutzer von schnellen Übertragungszeiten und guter Bildqualität – auch wenn die ganze Familie parallel online ist."

Von Online-Videos abgesehen wird eine hohe Bandbreite in den meisten Fällen nur jeweils kurz benötigt - und meistens braucht man gar keinen besonders schnellen Internetzugang. Wobei gesagt werden muss: Die an herkömmlichen DSL-Anschlüssen in der Praxis erreichte Bandbreite ist dann doch in vielen Fällen zu langsam. Mit einem 32 MBit/s-Anschluss verfügt man dagegen über genügend Reserven, sodass eine gleichzeitige Nutzung im Normalfall problemlos möglich ist.

Im Tarif "Internet & Telefon 32" erhält man für 29,90 Euro pro Monat einen Internetanschluss mit bis zu 32 MBit/s im Downstream und bis zu 2 MBit/s im Upstream, dazu einen Telefonanschluss mit zwei Leitungen inklusive Sprachflatrate für Gespräche in die deutschen Festnetze. Außerdem ist ein netzbasierter Anrufbeantworter (Mailbox-Funktion) in diesem Tarif enthalten. Im ersten Jahr (bei 24 Monaten Mindestvertragslaufzeit) bezahlt man im Tarif "Internet & Telefon 32" sogar nur 19,90 Euro als monatliche Grundgebühr.

Billiger ohne Sprachflatrate

Wer keine Sprachflatrate benötigt, sollte den mit 24,90 Euro (im ersten Jahr: 14,90 Euro) pro Monat billigeren Tarif "Internet & Telefon 32 flex" wählen, bei dem die Festnetz-Flatrate nur die ersten drei Monate inklusive ist. (Achtung: Man muss die Sprachflatrate rechtzeitig kündigen, ansonsten werden dafür monatlich 5 Euro berechnet.) Auf die Flatrate für Festnetztelefonate zu verzichten bietet sich besonders dann an, wenn man schon über einen eventuell vorhandenen Handyvertrag eine entsprechende Flatrate bezahlt. Eine zweite solche Sprachflat ist selten sinnvoll. Wer auf einen herkömmlichen Telefonanschluss verzichtet, um bei seinem Kabelnetzbetreiber einen Telefonanschluss zu nutzen, kann seine alte Telefonnummer im Regelfall behalten.

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Über eine Million Pay-TV-Abos bei Kabel Deutschland

6. April 2012 - 15:55 Uhr

Bei Pay-TV hat Kabel Deutschland die Millionen-Marke geknackt. Die deutschsprachigen Pakete wurden mehr als 1 Million Mal abonniert. Hinzukommen Fremdsprachenpakete in acht Sprachen.

Deutschlands größter Kabelnetzbetreiber gehört zu den größten Pay-TV-Anbietern des Landes. Das unterstreicht Kabel Deutschland diese Woche mit der Bekanntgabe seiner Abonnentenzahlen. Für die kostenpflichtigen TV-Pakete in deutscher Sprache gibt es mehr als eine Million Abonnenten.

Daneben existieren neun Pay-TV-Pakete in Fremdsprachen in acht Sprachen. Unter der Bezeichnung "Kabel International" werden dabei die Sprachen Englisch, Spanisch, Polnisch, Portugiesisch, Russisch, Italienisch, Türkisch und Griechisch angeboten. Die Pakete im Segment "Kabel International" sind unterschiedlich groß. So ist mit ERT World beispielsweise nur ein einziger griechischer TV-Sender erhältlich. Das Abo kostet in diesem Fall allerdings bloß 2,90 Euro monatlich. Die meisten Abos werden in englischer, türkischer und russischer Sprache bestellt.

Zahlreiche fremdsprachige Programme bei "Kabel International"

"Kabel International" hinzugerechnet verzeichnete Kabel Deutschland zum Jahreswechsel insgesamt 1,082 Millionen Pay-TV-Abos. Im Oktober hatte der Kabelnetzbetreiber die Struktur seiner Programmpakete grundlegend überarbeitet und den Pay-TV-Bereich stärker auf HDTV ausgerichtet. Nicht HDTV muss seitdem bei Pay-TV nochmals zusätzlich bezahlt werden, vielmehr ist das HD-Pay-TV-Paket seitdem das Standardpaket und es muss zusätzlich für den Empfang weiterer kostenpflichtiger Kanäle in Standardauflösung bezahlt werden (5 Euro für über 20 weitere Sender). Man kann darüber streiten, ob das kundenfreundlich ist.

Für Kabel Deutschland hat sich die Neustrukturierung allerdings gelohnt, seitdem sind nämlich 230.000 Abonnements neu dazugekommen. "Wir freuen uns außerordentlich, dass wir bereits jetzt die Marke von einer Million beim deutschsprachigen Pay-TV überschritten haben", so Philipp Brunner, Leiter Produktmanagement TV bei Kabel Deutschland. "Die hohe Nachfrage nach unserem neuen Produkt 'Premium HD' bestätigt unsere Strategie, unser Produktportfolio konsequent auf HDTV auszurichten', so Brunner weiter. Hochauflösendes Fernsehen scheint tatsächlich ein Anreiz für den Abschluss eines Pay-TV-Abos zu sein. Auch für Sky läuft es übrigens deutlich besser, seit man sich dort stark für HDTV engagiert.

Welche Sender sind im Standard-Pay-TV-Paket enthalten?

Das Standardpaket "Premium HD" zum Monatspreis von 12,90 Euro beinhaltet derzeit folgende zehn Kanäle: TNT Film HD, TNT Serie HD, SPORT1+ HD, Syfy HD, National Geographic Channel HD, PLANET HD, Romance TV HD, SPIEGEL TV WISSEN HD, 13TH STREET Universal HD und FOX HD. Am 8. Mai wird glitz* als elfter Sender in das Paket aufgenommen. Wer dieses Paket bestellt, kann außerdem die derzeit sechs werbefinanzierten privaten HD-Sender SAT.1 HD, ProSieben HD, sixx HD, kabel eins HD, SPORT1 HD sowie ServusTV HD empfangen. Im Gegensatz zum Direktempfang via Satellit gibt es bei diesen hier übrigens keine (!) Vorspulsperre für Werbeblöcke. Hier sind Haushalte bei Kabel Deutschland gegenüber Satellitenhaushalten deutlich im Vorteil.

Das ist ein Grund mehr, statt "Premium HD" gleich "Kabel Komfort Premium HD" zu buchen. In diesem erweiterten Paket für 19,90 Euro im Monat ist ein digitaler HD-Festplattenreceiver enthalten, der nicht nur das Aufnehmen und zeitversetzte Fernsehen, sondern in einigen Kabelnetzen auch den Zugang zur Onlinevideothek SELECT VIDEO ermöglicht.

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100-MBit/s-Internet für 90 weitere Orte

27. March 2012 - 14:20 Uhr

Ab Mittwoch versorgt Kabel Deutschland in Bayern, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein und Thüringen zusätzliche 90 Städte und Gemeinden mit Highspeed-Internet. Damit erreicht Deutschlands größter Kabelnetzbetreiber insgesamt schon 80 Prozent aller Haushalte im rückkanalfähigen Verbreitungsgebiet. Die Marke von 10 Millionen Haushalten ist geknackt.

Kleinere Fortschritte beim Netzausbau gab es auch in den vergangenen Wochen, doch morgen macht Kabel Deutschland wieder einen ganz großen Schritt. Wenn ab dem 28. März 2012 in rund 90 Städten und Gemeinden Internet über den Kabelanschluss mit bis zu 100 MBit/s möglich wird, ist das für sich genommen schon ein großer Ausbauschritt. Gleichzeitig wird jedoch die 10-Millionen-Marke überschritten. Dann ist es zudem 80 Prozent der Haushalte im rückkanalfähigen Verbreitungsgebiet des Unternehmens möglich, die schnellen Internetanschlüsse zu bestellen.

Wie schnell ist Kabelinternet im Vergleich zu VDSL?

In den modernen Glasfaser-Koaxialkabel-Netzen kann auf Basis des Übertragungsstandards DOCSIS 3.0 eigentlich schon Internet mit einer Bandbreite von 400 MBit/s angeboten werden. Hier wartet Kabel Deutschland jedoch ab, bis aufseiten der Verbraucher für dermaßen schnelle Internetzugänge ein Bedarf besteht. Derzeit betont das Unternehmen, seine Anschlüsse seien doppelt so schnell wie die VDSL-Anschlüsse der Konkurrenten, wie sie etwa von der Deutschen Telekom, Vodafone, 1&1 und Telefónica O2 angeboten werden.

Als Verbraucher sollte man jedoch wissen, dass Internet über den Kabelanschluss derzeit nur im Downstream, also beim Empfangen/Downloaden von Daten besonders schnell ist. Im Upstream, also beim Senden/Uploaden von Daten bieten VDSL-Anschlüsse bis zu 10 MBit/s während die Kabelnetzbetreiber hier zum Teil sehr viel weniger zu bieten haben. Kabel Deutschland gehört mit bis zu 6 MBit/s im Upstream bei den 100-MBit/s-Anschlüssen zur Spitzengruppe. Unitymedia bietet im Upstream maximal 5 MBit/s, Kabel BW sogar für Privathaushalte nur bis zu 2,5 MBit/s. Für viele Internetnutzer reicht das allerdings.

Besonders günstig im ersten Jahr

Aufgrund des Sonderpreises im ersten Jahr macht es einem Kabel Deutschland leicht, sich für die derzeitige Maximalgeschwindigkeit im Tarif "Internet & Telefon 100" zu entscheiden. Dieses Paket beinhaltet einen Internetzugang mit bis zu 100 MBit/s im Downstream und bis zu 6 MBit/s im Upstream und zusätzlich zwei Telefonleitungen inklusive Sprachflatrate in die deutschen Festnetze; ein netzbasierter Anrufbeantworter (Mailbox-Funktion) ist bereits im Tarif enthalten. Der reguläre Monatspreis beträgt 39,90 Euro, im ersten Jahr aber nur 19,90 Euro. Da man anschließend kostenlos in den günstigeren Tarif "Internet & Telefon 32" (32 MBit/s im Downstream, 2 MBit/s im Upstream, ebenfalls zwei Telefonleitungen mit Sprachflatrate für Festnetztelefonate innerhalb Deutschlands und netzbasierter Anrufbeantworter), der dann 29,90 Euro pro Monat kostet, wechseln kann, fällt die Entscheidung für den großen Anschluss leicht.

Welche Orte erhalten am Mittwoch 100-MBit/s-Internet?

Folgende Städte und Gemeinden in den Bundesländern Bayern, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein und Thüringen werden von Kabel Deutschland ab dem 28.03.2012 mit Hochgeschwindigkeits-Internet versorgt:

Amberg sowie folgende Orte im Umkreis: Ebermannsdorf, Ensdorf, Kastl, Kümmersbruck, Poppenricht, Rieden, Sulzbach-Rosenberg und Ursensollen

Diez sowie die umliegenden Orte Allendorf, Balduinstein, Birlenbach, Bremberg, Charlottenburg, Fachingen, Flacht, Gackenbach, Geilnau, Gutenacker, Hirschberg, Holzappel, Holzheim, Horhausen, Hütte (Gemeinde Dörnberg), Isselbach, Katzenelnbogen, Klingelbach, Laurenburg, Montabaur, Niederneisen, Schönborn und Steinsberg

Frankenthal sowie die umliegenden Orte Bobenheim-Roxheim und Lambsheim

Itzehoe sowie die umliegenden Orte Bekmünde, Bokelrehm, Breitenburg, Gribbohm, Heiligenstedten, Heiligenstedtenerkamp, Hohenlockstedt, Kremperheide, Lägerdorf, Lohbarbek, Münsterdorf, Nienbüttel, Nutteln, Oelixdorf, Oldendorf, Vaale, Wacken und Winseldorf

Jena mit Stadtroda

Kaltenkirchen sowie die umliegenden Orte Bad Bramstedt, Henstedt-Ulzburg, Hitzhusen, Kisdorf und Oersdorf

Landshut sowie die umliegenden Orte Altdorf, Eching, Ergolding, Essenbach, Geisenhausen, Kumhausen, Moosburg, Tiefenbach und Velden

Mainz sowie das nahe Budenheim

Neu-Ulm sowie die umliegenden Orte Holzheim, Pfaffenhofen, Senden und Vöhringen

Starnberg sowie die umliegenden Orte Berg, Eurasburg, Feldafing, Geretsried, Icking, Königsdorf, Pöcking und Wolfratshausen

Foto links oben: Kabel Deutschland

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