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Kategorie: Kabel Deutschland


Schwarze Zahlen trotz Kundenschwund bei Kabel Deutschland

18. November 2011 - 08:55 Uhr
Kabel Deutschland macht wieder Gewinn

Kabel Deutschland macht wieder Gewinn

Kabel Deutschland konnte in den vergangenen Monaten trotz geringfügig schwindender Kundenzahlen seinen Umsatz und Gewinn steigern. Nachdem Deutschlands größter Kabelnetzbetreiber im Vorjahr noch einen Nettoverlust hinnehmen musste, habe man nun "nachhaltig die Gewinnzone erreicht", so der Vorstandsvorsitzende Adrian von Hammerstein.Während die Zahl der Internet- und Telefonie-Kunden weiter gestiegen ist, übetraf das Geschäft mit den Premium-TV-Angeboten sogar die Erwartungen.

 

Kunden verteilen sich neu

Mit aktuell rund 8,7 Millionen Kundenbeziehungen hat der Kabelnetzbetreiber im Vergleich zum Vorjahr rund 170.000 Kunden verloren, was einem Rückgang um 2% entspricht. In einzelnen Bereichen konnte das Unternehmen trotzdem teilweise gehörigen Kundenzuwachs verzeichnen.

So stieg die Zahl der Kunden, die neben dem reinen Kabelanschluss weitere Leistungen wie Internet, Telefonie oder digitales Fernsehen buchen, um 5,3% auf über 13 Millionen an. Vor Allem das Geschäft mit den Premium-TV Paketen überstieg die Erwartungen des Unternehmens. Hier verzeichnete Kabel Deutschland einen Kundenzuwachs um 25%.

Auch bei den Internet- und Telefonabonnements konnte das Unternehmen zulegen. im Vergleich zum Vorjahr wuchs deren Anzahl um 23% auf knapp 2,8 Millionen.

Unter den Erwartungen blieben jedoch die Einnahmen aus dem Telefongeschäft. Der Finanzvorstand des Unternehmens begründet dies damit, dass einige Kunden trotz Telefonanschluss "lieber auf das Handy zurückgreifen". Die Auswirkungen dessen sind für den Kabelnetzbetreiber durchaus spürbar; Kabel Deutschland hat sein erwartetes Umsatzwachstum für das nochlaufende Geschäftsjahr auf das untere Ende des Prognosebereiches festgelegt.

Insgesamt gute Aussichten

Inzwischen sind 82% der 15,3 Millionen von Kabel Deutschland maximal erreichbaren Anschlüsse technisch bereits für Telefonie und Internetnutzung aufgerüstet. Von den so angeschlossenen Haushalten nutzen bereits 10,5 Millionen ein Breitbandangebot des Kabelnetzbetreibers. Insofern kann man Kabel Deutschland eine sehr starke Marktdurchdringung bescheinigen.

Diese Entwicklung ist letztlich auch den kräftigen Investitionen des Unternehmens geschuldet. Gab Kabel Deutschland im Vorjahreszeitraum bereits 142 Millionen Euro für Netzausbau und Kundenakquise aus, erhöhte sich dieser Betrag nun auf 178 Millionen Euro.

Zu Problemen könnte jedoch die stark steigende Nachfrage nach den Premium-TV Angeboten des Kabelnetzbetreibers führen: Da die aktuelle Flutkatastrophe in Thailand die Hardwarefertigung in dem Land teilweise komplett zum Erliegen brachte, könnte es laut Kabel Deutschland in den nächsten Monaten zu Lieferengpässen bei den digitalen Videorecordern kommen.

Bild oben links: Kabel Deutschland

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Ab 7. Dezember zwei neue HD-Sender bei Kabel Deutschland

16. November 2011 - 15:48 Uhr

Das HDTV-Angebot bei Kabel Deutschland wächst am 7. Dezember auf insgesamt 26 Sender. Neben Romance TV HD wird noch ein weiterer HD-Kanal eingespeist, dessen Namen der Kabelnetzbetreiber allerdings noch geheim hält.

Den Romantiksender Romance TV können Kunden von Kabel Deutschland in drei Wochen in HD-Qualität empfangen. Neben einem HD-Receiver und einem digitalen Kabelanschluss ist ein Abonnement des Pay-TV-Pakets "Premium HD" Voraussetzung, um sich das Programm ansehen zu können. Zudem muss das jeweilige Hausnetz bereits modernisiert worden sein. Bestandskunden, die noch das alte Pay-TV-Paket "Kabel Digital Home" gebucht haben (und sich nicht auf ein "Premium HD"-Produkt haben umstellen lassen), können den TV-Sender weiterhin in Standardauflösung empfangen.

Das Programm von Romance TV wird bestimmt romantischen Spielfilmen und Serien (darunter zahlreiche Telenovelas). Über das Adventsprogramm des Senders im Advent schreibt Kabel Deutschland im Pressetext: "Mit Romance TV lässt sich 'die Liebe täglich neu entdecken'. Zur Einstimmung auf die Weihnachtszeit sendet der Romantiksender jeden Adventssonntag eine Verfilmung der US-amerikanischen Bestsellerautorin Emilie Richards als Pay TV-Premiere in HD. Den Auftakt macht am ersten Advent 'Emilie Richards: Das Paradies am Ende der Welt'. Eine besondere TV-Premiere in HD zeigt Romance TV zudem am ersten Weihnachtsfeiertag: Im Oscar-prämierten Erfolgsfilm 'Young Victoria' mit Emily Blunt in der Hauptrolle wird die Geschichte der wohl berühmtesten Monarchin Großbritanniens und Irlands erzählt."

Während das laufende Programm von Romance TV HD erst zum 7. Dezember eingespeist wird, sind HD-Inhalte des Senders bei SELECT VIDEO schon vorher zu sehen. Im Video-on-Demand-Angebot des Kabelnetzbetreibers sollen diese im Sendershop von Romance TV schon seit heute zu finden sein. HD-Inhalte konnten wir dort (Stand Mittwochnachmittag) allerdings noch nicht finden. Für die meisten Kunden von Kabel Deutschland ist SELECT VIDEO sowieso noch nicht verfügbar, denn die Onlinevideothek kann bislang nur in München, Berlin und Hamburg genutzt werden.

Romance TV bei SELECT VIDEO

Sendershop von Romance TV bei SELECT VIDEO

Zum zweiten neuen HD-Sender macht Kabel Deutschland noch keine Angaben. Insgesamt sind nach der Einspeisung der beiden neuen Kanäle 26 HDTV-Programme zu empfangen. Für acht davon wird ein separates Abonnement von Sky benötigt. Gegenüber der Situation 2010 hat sich das HD-Angebot dieses Jahr stark verbessert. Im Vergleich zu Kabel BW, wo seit vorigem Monat 40 HDTV-Sender zu sehen sind, gibt es beim größten deutschen Kabelnetzbetreiber aber noch eine Menge Aufholbedarf.

Grafik links oben: Senderlogo von Romance TV, wie es auf dem Fernseher bei Standardauflösung zu sehen ist

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Kabel Deutschland baut Telefon- und Internet-Einsteigertarife um

8. November 2011 - 08:15 Uhr

Mit Beginn der neuen Woche hat Kabel Deutschland die Einstiegstarife seiner Telefon- und Internetprodukte überarbeitet. Wer wenig Geld ausgeben möchte, bekommt zum gleichen Preis jetzt mehr Leistung.

Die neusten Tarifänderungen bei Kabel Deutschland machen den Kabelanschluss noch attraktiver als DSL-Alternative. "Da das leistungsfähige Glasfaser-Koaxialkabel-Netz genug Kapazitäten hat, kann das Unternehmen alle Produkte mit wettbewerbsfähigen Preisen und hohen Bandbreiten anbieten", wird im Pressetext argumentiert. Die Wettbewerber sind vor allem die klassischen Telekommunikationsunternehmen, die vielerorts nur recht langsame Internetanschlüsse anbieten können, im Einsteigerbereich aber zumindest preislich attraktiv sind.

Die Kabelnetzbetreiber dagegen konnten in der Vergangenheit vor allem mit preisgünstigen Highspeed-Tarifen punkten. 40 Prozent der Internetnutzer in Deutschland ist ihr Anschluss zwar zu langsam, aber das heißt nicht, dass die Verbraucher auch bereits wären, für höhere Bandbreiten mehr Geld auszugeben. So mag man sich die Änderungen in der Tarifstruktur von Kabel Deutschland erklären.

Alternative zu 16-MBit/s-DSL-Anschlüssen

"Genauso schnell, aber günstiger als DSL", damit wirbt Kabel Deutschland für den neuen Tarif "Internet & Telefon 16". Es handelt sich um ein Doppel-Flatrate-Paket mit bis zu 16 MBit/s im Downstream (Daten empfangen) und bis zu 1 MBit/s im Upstream (Daten senden) mit Kabelinternet sowie zwei Telefonleitungen inklusive Sprachflat für innerdeutsche Festnetztelefonate; ein netzbasierter Anrufbeantworter ist ebenfalls inklusive. Im ersten Jahr beträgt die monatliche Grundgebühr nur 17,90 Euro, im zweiten Jahr 24,90 Euro.

Der neue Tarif, der "Internet & Telefon 6plus" ersetzt, ähnelt von den Leistungen her sehr stark dem, was die Telefonanbieter in ihre Doppel-Flat-Tarife packen, womit sich die Vergleichbarkeit für wechselwillige Kunden stark verbessert hat. Der alte Tarif war im Vergleich mit den Angeboten der Konkurrenz nicht so interessant, doch nach der "Leistungserhöhung" ohne Preiserhöhung sieht das völlig anders aus.

Günstiger 8-MBit/s-Tarif

Ebenfalls neu ist "Internet & Telefon 8" zum Monatspreis von 12,90 Euro im ersten und 19,90 Euro ab dem zweiten Jahr. Dieser Tarif ersetzt "Internet & Telefon 6". Dieser kleine Tarif bietet am Internetzugang bis zu 8 MBit/s im Down- und bis zu 0,6 MBit/s im Upstream. Zwei Telefonleitungen und einen netzbasierten Anrufbeantworter bekommt man hier ebenfalls, aber eine Sprachflatrate ist nicht dauerhaft mit dabei. Angesichts des geringen Preisunterschieds von nur 5 Euro zu "Internet & Telefon 16" dürfte es sich für die meisten Haushalte nicht lohnen, den ganz kleinen Tarif zu wählen.

Wer lediglich Internet über den Kabelanschluss mit bis zu 16 MBit/s im Down- und bis zu 1 MBit/s im Upstream nutzen und auf einen Telefonanschluss verzichten möchte, kann sich für den "Internetanschluss 16" entscheiden, der pro Monat 19,90 Euro kostet. Die Tarife "Internet 32" und "Internet 100" entfallen. Wer Kabelinternet mit bis zu 32 oder bis zu 100 MBit/s möchte, muss jetzt auch einen Telefonanschluss des Kabelnetzbetreibers nehmen.

Neue Telefon-Optionen

In den neuen Telefon- bzw. Telefon- und Internet-Paketen von Kabel Deutschland sind jetzt vier neue Optionen für günstigere Telefonate buchbar: Mit "Best Mobile 30" erhält man für monatlich 3,99 Euro 30 Telefonminuten in alle deutschen Handynetze. Weitere Gesprächsminuten werden mit 9,9 ct/min statt 19,9 ct/min berechnet. Dieser vergünstigte Minutenpreis gilt auch für die Option "Best Mobile 200" für 9,99 Euro/Monat, wenn die darin enthaltenen 200 Minuten aus dem Paket abtelefoniert wurden.

Für 7,99 Euro pro Monat können die neuen Optionen "Best Türkei 500" und "Best Polen 500" bestellt werden. Damit stehen 500 Minuten für Telefonate in die Türkei bzw. nach Polen zur Verfügung. Weitere Minuten kosten 4,9 Cent.

Foto links oben: Kabel Deutschland

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100 weitere Orte können jetzt schnelles Kabelinternet nutzen

4. November 2011 - 08:33 Uhr

740.000 zusätzliche Kabelhaushalte in mehr als 100 Orten können ab sofort über ihren Anschluss Internetbandbreiten von bis zu 100 MBit/s erhalten. Kabel Deutschland bietet damit rund 8,3 Millionen Haushalten Highpseed-Internet via Kabel an.

Wenn am eigenen Wohnort kein schnelles DSL verfügbar ist, bietet sich Internet über den Kabelanschluss als zukunftsfähige Alternative an. Dafür muss der örtliche Kabelnetzbetreiber sein Netz allerdings entsprechend ausgebaut haben und tatsächlich einen Internetzugang via Breitbandkabel anbieten. Alle großen Kabelnetzbetreiber treiben den Netzausbau auf Basis von EuroDOCSIS 3.0 voran. Der Standard ermöglicht extrem schnelle Datenverbindungen, die weit über den heutigen Bandbreitenbedarf hinausgehen.

Einen besonders großen Schritt nach vorne ist jetzt Kabel Deutschland gegangen. In über 100 Orten wurden die Kabelnetze, die bislang nur Internetgeschwindigkeiten von bis zu 32 MBit/s ermöglichten, aufgerüstet. (Eine Übersicht befindet sich am Ende des Artikels.) Nicht nur in den Metropolen, sondern auch abseits der Zentren steht damit in vielen weiteren Gemeinden und kleinen Orten Hochgeschwindigkeits-Internet zur Verfügung. "Über die Verfügbarkeit von superschnellem Internet und passenden Produkten freuen sich besonders im ländlichen Raum nicht nur Privathaushalte, sondern auch Handwerksbetriebe sowie kleine und mittelständische Unternehmen, die sich im Umland von Städten angesiedelt haben", heißt es in einer aktuellen Pressemitteilung. Betriebe in den unterschiedlichsten Branchen sind heute auf schnelle Internetzugänge angewiesen; wo diese fehlen, müssen Unternehmen abwandern.

100 MBit/s-Internet für 8,3 Millionen Haushalte

Nach dem jüngsten Sprung beim Netzausbau bietet Kabel Deutschland insgesamt 8,3 Millionen Haushalten in 13 Bundesländern 100-MBit/s-Anschlüsse an; das entspricht 66 Prozent des "für Internetzugänge aufgerüsteten Verbreitungsgebietes", teilte das Unternehmen gestern mit. Bis Ende März 2013 will man einer weiteren Million Haushalte erstmals Kabelinternet ermöglichen.

"Wir treiben den Ausbau unseres Netzes für superschnelles Internet mit Hochdruck voran", so Adrian von Hammerstein, Vorstandsvorsitzender von Kabel Deutschland. "Da das Kabelnetz für die Übertragung großer Datenmengen ausgelegt ist, können wir unsere Kunden heute und in Zukunft mit leistungsfähigen Internetanschlüssen versorgen." Der Bedarf an schnellen Internetzugängen wird in Zukunft schnell steigen, weil Anwendungen wie das Streaming von HD- und 3D-Video-Inhalten auf Abruf und Cloud Computing hohe Bandbreiten erfordern und immer mehr Geräte mit dem Netz verbunden sind und dabei nicht zuletzt gleichzeitig Traffic erzeugen. Herkömmliche DSL-Anschlüsse sind oft heute schon zu schwach, um eine Parallelnutzung datenintensiver Dienste zu verkraften.

Technisch sind schon 400 MBit/s möglich

Bei den 100-MBit/s-Anschlüssen wird es nicht bleiben. technisch kann Kabel Deutschland bereits Geschwindigkeiten von bis zu 400 MBit/s realisieren, in Versuchen der Kabelnetzbetreiber wurden bereits Bandbreiten im Gigabit-Bereich beobachtet. Die Kabelnetzbetreiber sind grundsätzlich gut gerüstet für die künftige Gigabit-Gesellschaft.

Der 100-MBit/s-Anschluss von Kabel Deutschland ist - gemessen an der Leistung - ziemlich günstig. Der Tarif "Internet & Telefon 100" kostet im ersten Jahr bloß 19,90 Euro, anschließend werden monatlich 39,90 Euro fällig. Neben der Internet-Flatrate bei bis zu 100 MBit/s im Downstream (Daten empfangen) und bis zu 6 MBit/s im Upstream (Daten senden) gehört ein Telefonanschluss mit zwei Leitungen inklusive Flatrate für innerdeutsche Festnetztelefonate zum Paket. Ein netzbasierter Anrufbeantworter ist im Preis ebenfalls enthalten. Es fällt einmalig ein Bereitstellungsentgelt in Höhe von 29,90 Euro an, doch bei Online-Bestellung erhält man 30 Euro gutgeschrieben.

Wo fand der aktuelle Netzausbau statt?

Bayern:

  • Dachau mit Bergkirchen, Röhrmoos und Karlsfeld
  • Deggendorf mit Bischofsmais, Frauenau, Hengersberg, Langdorf, Metten, Offenberg, Plattling, Regen, Rinchnach und Zwiesel
  • Hof mit Bad Steben, Döhlau, Feilitzsch, Issigau, Köditz, Naila, Oberkotzau, Regnitzlosau, Rehau, Selbitz, Sparnek und
  • Schwarzenbach am Wald
  • Ingolstadt mit Baar-Ebenhausen, Böhmfeld, Gaimersheim, Geisenfeld, Großmehring, Hepberg, Kösching, Lenting,
  • Manching, Neuburg, Oberhausen, Reichertshofen und Stammham
  • Regensburg mit Lappersdorf, Pentling, Pettendorf, Sinzing und Zeitlarn

Niedersachsen:

  • Osnabrück mit Belm, Bissendorf, Hasbergen und Teilen von Natrup-Hagen

Rheinland-Pfalz:

  • Bad Neuenahr-Ahrweiler mit Bad Breisig, Brohl-Lützing, Erpel, Leubsdorf, Linz, Remagen, Sinzig, St. Katharinen, Vettelschoß und Windhagen
  • Kaiserslautern mit Eisenberg, Hettenleidelheim, Hochspeyer, Katzweiler, Mackenbach, Otterbach, Otterberg,
  • Ramsen, Rodenbach, Stelzenberg Tiefenthal, Waldleiningen und Weilerbach
  • Landau mit Annweiler, Bad Bergzabern, Bornheim, Böchingen, Ilbesheim, Insheim, Offenbach und Rinnthal
  • Pirmasens mit Clausen, Hinterweidenthal, Lemberg, Münchweiler, Petersberg, Rodalben, Ruppertsweiler,
  • Thaleischweiler-Fröschen, Waldfischbach-Burgalben und Zweibrücken
  • Worms mit Osthofen

Schleswig-Holstein:

  • Flensburg mit Arnis, Busdorf, Handewitt, Harrislee, Kappeln, Karby, Oeversee, Schleswig und Teilen von Stoltebüll
Foto links oben: Kabel Deutschland

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Schon bald RTL HD bei Kabel Deutschland?

2. November 2011 - 22:07 Uhr

RTL bei Kabel Deutschland

Haben ProSieben und Sat.1 ihren Platz im HD-Angebot des größten deutschen Kabelnetzbetreibers gefunden, so müssen fernsehbegeisterte Kunden bislang auf RTL HD bei Kabel Deutschland verzichten. Der Grund dafür dürfte in den langwierigen Verhandlungen zwischen der RTL Gruppe und Kabel Deutschland liegen. Dabei gilt es für die beiden Parteien, neben der reinen Kostenfrage obendrein rechtliche sowie technische Details der angestrebten Zusammenarbeit zu klären. Weiterlesen »

1 Kommentar » | Digitales Fernsehen, HD-TV, Kabel Deutschland

Havelberg surft mit bis zu 32.000 Kbit/s

21. October 2011 - 15:39 Uhr

In der Hansestadt Havelberg kann ab sofort mit bis zu 32.000 Kbit/s im Internet gesurft werden. Auch Telefon über das TV-Kabel ist verfügbar. Bereits vor der Modernisierung hatte Kabel Deutschland die Hausverteilnetze in den Wohnobjekten der Wohnbau GmbH für seine Internet- und Telefontarife optimiert.

Weiterhin Analoges Fernsehen

Auch über den den April 2012 hinaus - der analoge Satellitenempfang wird abgeschalten - hält Kabel Deutschland sein analoges Programmangebot aufrecht. Die digitalen Signale werden in analoge Signale umgewandelt und in das Netz eingespeist. der Kabelkunde bemerkt davon nichts.

Wenn Sie wissen möchten, ob Sie ebenfalls bald schneller im Internet surfen können, empfehlen wir den Verfügbarkeitscheck.

 

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Bild gewinnt gegen Kabel Deutschland [IMHO]

12. October 2011 - 11:30 Uhr

Wenn es wieder heißt "Bild kämpft für Sie!" legen sich die "vier großen" Buchstaben schon einmal mit Branchenprimus Kabel Deutschland an. Am Ende lässt der Kabelnetzbetreiber Kulanz walten und den Vertrag auflösen. Was ist passiert?

Wie bereits bei der Einleitung geschehen, wird sich mein ironischer Grundton wohl nicht vermeiden lassen. Christel Habetha bestellte sich telefonisch einen Telefonvertrag bei Kabel Deutschland. In einem normalen Prozess sollte der derzeitige Vertrag ebenfalls von KDG gekündigt werden. Doch Frau Habetha erfuhr, dass Sie frühestens 2012 aus Ihrem Vertrag kommen könne. Ob Sie diesInformationen Ihrem neuen Anbieter mitteilte, wurde nicht erwähnt.

Selbstverständlich schickte Kabel Deutschland Ihr mehrere Briefe und begrüßte Sie als neue Kundin. Auch ein Router wurde Ihr bereitgestellt. „Den Kasten schickte ich gleich wieder zurück!", erboste sich die Rentnerin. „Ich schrieb zum wiederholten Mal an Kabel, dass ich ich keine zwei Verträge brauche. Dann empfing ich meine erste Rechnung über 71,82 Euro. Diesen Betrag buchten sie einfach von meinen Konto ab. Ich habe aber Kabel lediglich mein Einverständnis für die Fernsehgebühren gegeben. Ich holte mir den Betrag zurück und versuchte es telefonisch zu klären, doch man legte auf. Was soll ich denn nur machen, ich bereits eine Mahnung erhalten!"

Wie schickte Sie den den Router zurück? Befand sich in dem Paket ein Brief oder nahm Sie das Paket schlicht nicht an? Natürlich stellt der neue Kabelanbieter auch eine Rechnung, was soll er den sonst machen? Und, dass Sie zwei unterschiedliche Vertragsvarianten unterschrieben hat. Eine Version mit einer Einzugsermächtigung für die TV-Gebühren und eine andere für den Telefonvertrag kann ich mir nicht vorstellen aber weiter im Text.

Anscheinend hat BILD den Artikel im Nachhinein weiter verändert, denn die Redaktion "telefonierte kur[z] nach der Online-Schaltung des Artikels mit Kabel Deutschland und bat, die Sache zu prüfen."

IMHO= In My Humble Opinion - meiner bescheidenen Meinung nach

Die Antwort scheint einleuchtend: „Im Nachhinein können wir leider die telefonische Beratung von Frau Habetha nicht prüfen. Wir bedauern es sehr, dass es da anscheinend zu Missverständnissen gekommen ist. Im Juli schickten wir ihr als neue Kundin eine Vertragsbestätigung. Sie hätte noch zwei Wochen Zeit gehabt, zu widerrufen. Dies ist nicht erfolgt. Aus einer besonderen Kulanz werden wir aber am heutigen Tag den Vertrag auflösen. Für Ihre Unannehmlichkeiten braucht sie auch nur zirka die Hälfte der angefallenen Kosten noch zahlen."

Und das Ende vom Lied? Es scheint so, als ob Frau Habetha einfach einen Fehler gemacht hat, den "BILD" gerne medienwirksam korrigiert hat. Aber was schreibe ich hier? Sogar wir steigen auf den Zug auf!

 

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