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C832 HDTV Testbericht des Technotrend Receivers

25. January 2012 - 08:29 Uhr

Der digitalen Kabelreceiver C832 HDTV von TT-micro musste sich einem Test unterziehen. Er ist für Kabel Deutschland zertifiziert und bietet eine USB-Aufnahme-Funktion. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers liegt bei 199 Euro, allerdings ist der Kabelreceiver im Handel für deutlich weniger zu erwerben. Ob er damit eine ernsthafte Alternative zum Miet-Gerät Sagemcom RCI88 wird soll unser Bericht klären! Bei Fragen und eigenen Erfahrungen könnt Ihr wie gewohnt gerne ein Kommentar hinterlassen und wir versuchen zeitnah eine Antwort zu schreiben. Weiterlesen »

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Ist der Fernseher ein Auslaufmodell?

16. January 2012 - 08:55 Uhr

Einer aktuellen Untersuchung zufolge haben herkömmliche Fernseher ihre besten Zeiten längst hinter sich. Die Zukunft gehöre hybridem Breitband-TV, vernetzten Geräten mit Anschluss an das Internet.

Bis jetzt nutzt die große Mehrheit der Zuschauer das Medium Fernsehen ganz traditionell, aber eine schnell wachsende Zahl von Menschen hat bereits die Vorzüge von Smart TV für sich entdeckt. Das enorme Interesse an Online-Videos führt in manchen Ländern schon zu einer geringeren Nutzung des Fernsehers. Das könnte jedoch eine bloß vorübergehende Entwicklung sein, wenn sich internetfähige TV-Geräte durchsetzen.

"Der Kampf um den Zuschauer hat sich auf das Internet ausgeweitet. Die Menschen verbringen viel Zeit online, an vernetzten Geräten, die in vielen Situationen die klassische Mattscheibe ersetzen", beschreibt Prof. Dr. Nikolaus Mohr, Geschäftsführer im Bereich Communications, Media & Technology bei Accenture, die Situation. Das Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen Accenture hat mehrere internationale Studien zu diesen Themen durchgeführt.

Online-Videos werden stärker genutzt

Laut Accenture-Report "Always On, Always Connected" stieg in Deutschland der Anteil derer, die sich Videos und TV-Sendungen am Computer ansehen, zwischen 2009 und 2011 von 17 auf 26 Prozent. In Durchschnitt der zehn untersuchten Länder liegt dieser Anteil schon bei 33 Prozent. Um Fernsehsendungen und Filme anzusehen, schalteten 2011 in Frankreich 20 Prozent der Nutzer weniger als noch 2009 ihren Fernseher ein, in den USA war die TV-Nutzung sogar bei 40 Prozent der Zuschauer rückläufig.

Zunächst war nur der Computer eine Konkurrenz für den Fernseher, doch jeder Zehnte nutzte letztes Jahr ein Smartphone zum Ansehen dieser Bewegtbildinhalte. Besonders oft verwenden Besitzer von Tablet-Computern dieses  mobile Endgerät zum Konsum von Bewegtbildinhalten: Laut Accenture-Studie "Mobile Web Watch 2011" sehen sich 40 Prozent der Tablet-Besitzer in Deutschland darauf Serien und Filme an. "Das klassische Fernsehen hat sein Monopol für Unterhaltung und Information in bewegten Bildern verloren. Over-the-top-TV-Angebote drängen mit Macht auf den Markt", sagt Nikolaus Mohr.

Offenheit als Erfolgsfaktor

Ein entscheidender Faktor bei dieser Entwicklung ist die Unabhängigkeit von bestimmten Endgeräten oder Plattformen, also eine gewisse Offenheit, ist man bei Accenture überzeugt: "Beim "Over-the-top-TV" (OTT-TV) können Zuschauer Videos und Sendungen im Prinzip auf jedem internetfähigen Endgerät empfangen, ohne Settop-Boxen und andere dazwischengeschaltete Geräte", heißt es im Pressetext. Als Beispiele werden Mediatheken von Fernsehsendern sowie YouTube und tape.tv genannt, denn deren Inhalte sind auf einer Vielzahl von Endgeräten zugänglich. Diese Unabhängigkeit von proprietärer Technik mahnen übrigens auch die Experten von goetzpartners in ihrer IPTV-Studie an.

"Die Zukunft ist hybrides Breitbandfernsehen", glaubt Nikolaus Mohr, "also ein Angebot, das Inhalt und Elemente des klassischen Programmfernsehens mit Bewegtbild-Content aus dem Web verbindet. Das gilt sowohl für etablierte Sender, Gerätehersteller und Kabelanbieter als auch für Internetfirmen, Telekommunikationsanbieter und Medienunternehmen, die in den TV-Markt einsteigen wollen."

Weniger DVDs und Pay-TV

Die Studie "Always On, Always Connected" benennt DVD-Verkäufer und -Verleiher sowie Anbieter von Pay-TV über Kabel und Satellit als Leidtragende dieses Trends. Fast jeder dritte (32 Prozent) User der genannten Online-Unterhaltungsangebote kauft und leiht sich nur noch selten oder gar nicht mehr Filme auf DVD. 12 Prozent erwägen die Kündigung ihres TV-Abos bzw. haben es schon getan. OTT-TV-Anbieter wie Hulu in den USA profitieren dagegen.

Soll der Fernseher für die Konsumenten interessant bleiben, darf er nicht so bleiben, wie er ist. Für ihren nächsten Fernseher ist 42 Prozent der Befragten HD-Auflösung wichtig, jeweils 25 Prozent wünschen sich 3D-Fähigkeiten und Internetfunktionen. "Die Zeit, in der Hersteller von Fernsehgeräten nur schicke Designer-Möbelstücke produziert haben, sind längst vorbei. Ein TV-Gerät, das keinen Zugang zu bewegten Bildern und weiteren Inhalten aus dem Internet und dem dazugehörigen Ökosystem ermöglicht, hat keine Zukunft", sagt Nikolaus Mohr.

Dafür, dass die ersten internetfähigen Fernseher erst vor ein paar Jahren auf den Markt kamen, sind 25 Prozent ein hoher Wert. Die meisten Verbraucher hatten vermutlich bislang noch gar keine Gelegenheit dazu, Internetfunktionen auf einem Fernseher auszuprobieren. Viele interessante Funktionen sind bei aktuellen Modellen allerdings noch nicht einfach genug zu nutzen. Nicht nur der Fernseher muss sich verändern, alternative Bedienkonzepte sind gefragt, die klassische TV-Fernbedienung reicht schon für die heutigen Möglichkeiten eines Smart TVs nicht aus.

Zuletzt zeigen solche Untersuchungen, wie wichtig der Ausbau der Internet-Infrastruktur ist. Hybrides Breitband-TV setzt die Verfügbarkeit von Breitbandinternet voraus. Mit dem derzeitigen Minimalwert von 2 MBit/s kommt man hier aber nicht weit. Ein herkömmlicher DSL-Anschluss ist für Haushalte, die von den neuen Möglichkeiten intensiv Gebrauch machen, oft schon zu langsam. VDSL oder Kabelinternet sind derzeit die Alternativen, auf lange Sicht werden Glasfaseranschlüsse, die bis in die Wohnungen reichen, benötigt.

Foto links oben: Neben eine Mülltonne gestellter Fernseher (fotografiert von Oliver Springer)

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Loewe integriert Maxdome in Fernseher

13. January 2012 - 15:49 Uhr

Internetfähige Fernseher von Loewe erhalten Zugang zur Onlinevideothek Maxdome. Dafür wird der Video-on-Demand-Service in die Plattform Loewe MediaNet integriert.

Online-Inhalten auf Abruf gehört die Zukunft, schon in einigen Jahren könnten Onlinevideotheken, Mediatheken und andere Videoportale die TV-Sender stark unter Druck setzen, weil attraktive Inhalte wie Spielfilme und Fernsehserien von immer mehr Zuschauern via Internet konsumiert werden. Wenn dank alternativer Bedienkonzepte wie Sprach- oder Gestensteuerung Hybrid-TV-Geräte erst unkompliziert zu bedienen sind, dürfte das Interesse an den Möglichkeiten von Smart TV stark zunehmen.

Über 45.000 Videos auf Abruf

Am allerwichtigsten sind bei aller Begeisterung für technische Neuerungen aber immer die Inhalte. Besitzer von modernen Fernsehern mit Internetzugang des Herstellers Loewe erhalten ab sofort Zugang zur Onlinevideothek Maxdome. Das Videoportal gibt seit Bekanntgabe einer neuen Kooperationsvereinbarung vor einem Monat die Zahl der Inhalte mit mehr als 45.000 an.

Spielfilme und Serien stehen meist im Mittelpunkt des Interesses, wenn es um Video-on-Demand geht. Bei Maxdome sind aber weitere Inhalte wie Konzertmitschnitte, Kindersendungen, Dokumentationen und Erotik zu finden. Da die Onlinevideothek Teil von ProSiebenSat.1 ist, sind zudem sehr viele aktuelle Inhalte der zum Konzern gehörenden TV-Kanäle abrufbar. Ein großer Teil der Inhalte ist in HD-Qualität zu sehen. Wer bei ausländischen Produktionen lieber den Originalton statt der deutschen Synchronisation hören möchte, wird ebenfalls fündig.

Maxdome auf internetfähigem Fernseher von Loewe

Maxdome auf internetfähigem Fernseher von Loewe | Grafik: Loewe

Kostenlose App erhältlich

Um Maxdome auf einem Loewe-Fernseher nutzen zu können, muss im Auswahlmenü des Online-Portals Loewe MediaNet die App von Maxdome gewählt werden. Vorher sollte man sich auf www.maxdome.de kostenlos registrieren. Über das Web sind Suche, Auswahl bzw. Vormerken vom Videos generell am einfachsten. Der "Merkzettel", eine Liste mit Videos, die man sich zu einem späteren Zeitpunkt ansehen möchte, erleichtert besonders auf Fernsehern die Nutzung der Onlinevideothek. Inhalte suchen und vormerken kann man zwar auch aus der App auf dem Fernseher, aber wenn man das vorher am PC erledigt, hat man es (unabhängig vom jeweiligen TV-Gerätehersteller) leichter.

Oliver Seidl, Vorstandsvorsitzender der Loewe AG: "Mit der Integration von Deutschlands größter Online-Videothek erschließen wir unseren Kunden eine faszinierende Erlebniswelt und dies bei maximalem Bedienungskomfort und bester Bildqualität." Und Christoph Bellmer, Vorsitzender der Geschäftsführung bei Maxdome sagte anlässlich der Zusammenarbeit: "Mit dieser Kooperation ermöglichen wir unseren Kunden eine faszinierende Erlebniswelt: Zeitloses Design und Ästhetik der Loewe-Geräte gepaart mit dem umfangreichen Entertainment-Angebot von maxdome." Dank der App kann auf eine separate Set-Top-Box für die Onlinevideothek verzichtet werden.

Logo links oben: Maxdome

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Sky Anytime mit TV-Serien

6. January 2012 - 15:46 Uhr

Sky-Abonnenten können ab dem 7. Januar aktuelle Episoden von Fernsehserien über Sky Anytime jederzeit anschauen. Die neuen Folgen nimmt der Receiver Sky+ ohne Zutun des Nutzers in den Nachtstunden auf.

Der Push-Service Sky Anytime ist für Satellitenkunden mit passender Hardware bereits seit Ende August, für Kabelkunden seit Mitte November verfügbar. Bisher wurden nur Spielfilme über Nacht auf der Festplatte des Geräts gespeichert, die dann jeweils für eine gewisse Zeit nach Belieben des Zuschauers abgerufen werden können.

Zeitlich flexibel fernsehen

Neu ab Samstag ist ein Angebot an TV-Serien, zu dem unter anderem "Boardwalk Empire", "Spooks - Im Visier des MI5" und "The Walking Dead" gehören werden. Nach und nach werden die einzelnen Episoden gespeichert und verschwinden dann auch bald wieder. Wenn Sky im Pressetext schreibt, dass die Kunden diese "Topserien zeitlich völlig flexibel auf Abruf" genießen können, meint das nämlich nur, dass man sich auf diese Weise von den Ausstrahlungszeiten im Fernsehen unabhängig macht.

Im Anschluss an die Erstausstrahlung steht jede Folge "bis zu" sieben Tage zur Verfügung. Hier sollten Serienfans also genau hinsehen, damit sie nicht doch eine Episode verpassen. Die bessere Möglichkeit bleibt, über die Serienaufnahmefunktion die Aufnahme aller Folgen einer TV-Serie selbst zu programmieren, weil man sich dann nicht mit dem Ansehen beeilen muss. Von Vorteil ist Sky Anytime für Serienfans allerdings, wenn sie ihre Sendungen nicht von Festplatte, sondern bei Ausstrahlung gucken. Kommt ihnen nun etwas dazwischen, haben sie bis zu sieben Tage Zeit, sich die automatisch aufgenommene Episode anzusehen.

Welche TV-Serien kommen zu Sky Anytime?

Hier gilt aber ebenfalls der Rat, sich vorher zu informieren - in diesem Fall darüber, welche TV-Serien bei Sky Anytime berücksichtigt werden. Dazu hat der Pay-TV-Anbieter eine Liste veröffentlicht:

  • "Spooks - Im Visier des MI5", Staffel 6, bis 20. Januar (Fox/HD)
  • "Strike Back - Project Dawn", Staffel 1, bis 3. Februar (Fox/HD)
  • "Supernatural", Staffel 6, ab 2. Januar montags (Sky Hits/HD)
  • "Dr. Who", Staffel 5, bis 2. Februar (Fox/HD)
  • "Shameless", Staffel 1, ab 24. Januar montags (Fox/HD)
  • "True Blood", Staffel 4, ab 9. Februar donnerstags (Syfy)
  • "The Walking Dead", Staffel 2, ab 17. Februar freitags (Fox/HD)
  • "Boardwalk Empire", Staffel 2, ab 29. Februar mittwochs (TNT Serie)

Besonders groß wird die Zahl der Serien bei Sky Anytime also zumindest in der Anfangszeit nicht sein. Da der Festplattenplatz eines Sky+ Receivers vergleichsweise knapp bemessen ist und später neben den Spielfilmen und Serien noch Sportinhalte bei Sky Anytime folgen sollen, sind der Ausweitung zudem Grenzen gesetzt.

Dennoch: Die Liste zeigt die hohe Attraktivität von Sky für Serienfans, und vielleicht "probiert" so mancher Abonnent die eine oder andere Serie einmal aus, wenn das auf Knopfdruck möglich ist. "Sky Anytime wird von unseren Kunden hervorragend genutzt. Dass wir nun kontinuierlich Serien über unseren innovativen Service bereitstellen können, wird  Serienfans begeistern." Spielfilme stehen in der Regel allerdings für sich, die Freude an einer TV-Serie hält sich dagegen in Grenzen, wenn man den Anfang verpasst hat.

Habt Ihr Sky Anytime bisher schon genutzt, um Euch automatisch aufgezeichnete Filme anzusehen?

Bild links oben: Screenshot vom Fernseher bei Trailer für Sky Anytime

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Totalausfall bei Kabel Deutschland

23. December 2011 - 18:28 Uhr

Im Tagesverlauf des heutigen Freitags fielen aufgrund einer technischen Störung für rund 540.000 Haushalte im Großraum München die Internet-, Telefonie und Fernsehdienste Kabel Deutschlands aus. Vom Auftreten der Störung bis zu ihrer Behebung am frühen Nachmittag vergingen fünf Stunden. Für die Münchner Kunden Kabel Deutschlands handelt es sich dabei bereits um den dritten derartigen Zwischenfall innerhalb der letzten zwei Monate.

Die Störung ereignete sich am Freitag Morgen zwischen 9:30 und 9:45 Uhr. Schlagartig fielen in allen der rund 540.000 Haushalten im Münchner Kabelnetz von Kabel Deutschland Internet, Telefonie und Fernsehen aus. Wer gerade beispielsweise Frühstücksfernsehen schaute, sah auf einmal nur noch Schnee auf dem Fernsehgerät. Was die Störung verursacht hat und wann diese behoben sein würde, war zunächst völlig ungewiss.

Umgehende Fehlersuche

Umgehend gingen die ersten Störmeldungen bei Kabel Deutschland ein, woraufhin das Unternehmen mit der Fehlersuche begann. Dabei stellte sich heraus, dass ein Stromausfall in der Münchner Kabelkopfstation Auslöser der Störung war. Kabelkopfstationen bereiten TV-Signale auf und speisen diese, zusammen mit Internet- und Telefoniedaten, zum Empfang durch die angeschlossenen Endverbraucher in das Kabelnetz ein. Insofern ist ein eine Kabelkopfstation natürlich ein denkbar unglücklicher Ort für einen Stromausfall.

Zu diesem kam es übrigens aufgrund einer durchgebrannten Sicherung, welche letztlich, so vermutete man bei Kabel Deutschland, durch einen Kurzschluss ausgelöst wurde. Da es sich dabei um eine spezielle Sicherung für den industriellen Einsatz, eine sogenannte NH- oder Panzersicherung, handelte, war der Austausch nur mittels spezieller technischer Geräte möglich, was die Störungsbehebung weiter verzögerte.

Um 14:30 Uhr war die Kabelkopfstation schließlich wieder im Betrieb und in München und Umgebung waren die Dienste Kabel Deutschlands fortan wieder verfügbar. In den folgenden 90 Minuten wurde vereinzelt weitere kurze Störungen gemeldet, seither scheint das Problem endgültig gelöst.

Die dritte derartige Störung in zwei Monaten

Für Kabel Deutschland ist dieser Vorfall natürlich ärgerlich, insbesondere da bereits im Oktober und November ähnliche Störungen im Raum München auftraten. Dabei hat Ende Oktober ein Bagger bei Tiefbauarbeiten ein Glasfaserkabel durchtrennt, im November dann war ein defekter Eingangsverstärker für die Störung verantwortlich. Die Störzeiten beliefen sich dabei auf fünf beziehungsweise eine Stunde, bei Male waren ebenfalls hunderttausende Haushalte betroffen.

Man muss Kabel Deutschland dabei jedoch zu Gute halten, dass die Störungen stets zeitnah behoben wurden. Das ist insbesondere im Fall der verunglückten Tiefbauarbeiten eine bemerkenswerte Leistung, da der Kabelnetzbetreiber hierfür, im Gegensatz zu beispielsweise einer durchgebrannten Sicherung, in keinster Weise verantwortlich ist. Ob das den verständlicherweise verärgerten Münchnern zum Torst genügt, ist natürlich eine andere Frage.

Bild oben links: Kabel Deutschland

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Kabel Deutschland: 100-MBit/s-Internet für weitere 470.000 Haushalte

21. December 2011 - 16:06 Uhr

Heute gab Kabel Deutschland bekannt, 470.000 Haushalten in verschiedenen Teilen Deutschlands die derzeitige Höchstgeschwindigkeit von 100 MBit/s in seinem Netz neu anbieten zu können. Damit sind 71 Prozent des modernisierten Verbreitungsgebiets auf dem aktuellen Stand.

Es ist nur eine Woche her, dass Kabel Deutschland über den Abschluss des Netzausbaus für 82.000 neue Haushalte informierte. Im vermutlich letzten Ausbauschritt des Jahres kommen jetzt noch einmal deutlich mehr Haushalte in die Lage, Internet mit einer Bandbreite von bis zu 100 MBit/s im Downstream (Daten empfangen) und bis zu 6 MBit/s im Upstream (Daten senden) bestellen zu können. Weiterlesen »

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Netzausbau durch Kabel Deutschland im Osten, Norden und Südwesten

14. December 2011 - 16:28 Uhr

In den Bundesländern Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein können ab heute eine Reihe von Städten und umliegenden Orten Highspeed-Internet via Kabelanschluss erhalten. Kabel Deutschland kündigt einen weiteren Netzausbau an.

Vor einer Woche erst hatte Deutschlands größter Kabelnetzbetreiber damit begonnen, 100-MBit/s-Internet in zahlreichen neuen Orten in Bayern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein und dem Saarland anzubieten. Jetzt kommen noch einmal etwa 82.000 Haushalte in anderen Orten hinzu. Weiterlesen »

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