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	<title>Internet Archives - Der Kabel Blog</title>
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	<description>Fernsehen, telefonieren und surfen mit Ihrem Kabelanschluss</description>
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		<title>500.000 WLAN-Hotspots von Kabel Deutschland in Betrieb</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oliver Springer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2014 14:13:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kabel Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Wlan-Hotpsots]]></category>
		<category><![CDATA[WLan-Hotspots kostenlos]]></category>
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					<description><![CDATA[Kabel Deutschland hat einen neuen Meilenstein bei der Errichtung eines WLAN-Hotspot-Netzes erreicht. In seinem Verbreitungsgebiet sind nun 500.000 Hotspots in Betrieb. Trotz der gestiegenen Bedeutung von UMTS und LTE bleibt WLAN für die Internetnutzung &#8222;außer <a class="mh-excerpt-more" href="https://kabel-blog.de/500-000-wlan-hotspots-kabel-deutschland/" title="500.000 WLAN-Hotspots von Kabel Deutschland in Betrieb">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kabel Deutschland hat einen neuen Meilenstein bei der Errichtung eines WLAN-Hotspot-Netzes erreicht. In seinem Verbreitungsgebiet sind nun 500.000 Hotspots in Betrieb.</p>
<p>Trotz der gestiegenen Bedeutung von UMTS und LTE bleibt WLAN für die Internetnutzung &#8222;außer Haus&#8220; von großer Bedeutung. Das liegt neben technischen Engpässen bei der Versorgung via Mobilfunk nicht zuletzt an den allgemein niedrigen Traffic-Grenzen. Lange Zeit gab es in Deutschland viel zu wenige WLAN-Hotspots, doch zuletzt haben einige Unternehmen ihr Angebot signifikant ausgebaut.</p>
<p>Zu diesen zählt Kabel Deutschland, das innerhalb von 15 Monaten ein Netz aus rund einer halben Millionen WLAN-Zugangspunkten errichtet hat. Neben öffentlichen Hotspots an stark frequentierten Orten und Angeboten für Unternehmen wie Cafés und Restaurants hat Kabel Deutschland auf die bei den eigenen Internetkunden vorhandene Technik gesetzt.</p>
<h3>WLAN-Router der Kunden als Basis</h3>
<p>Das Konzept: Wer zu Hause einen Internetanschluss von Kabel Deutschland mit einem WLAN-Router nutzt, betreibt nicht nur für sich selbst ein WLAN, sondern gleich noch ein zweites, über das Dritte, die sich in der Nähe aufhalten,  online gehen können. So konnte Kabel Deutschland zu minimalen Kosten pro Hotspot ein großes Netz in seinem 13 Bundesländer umfassenden Verbreitungsgebiet errichten.</p>
<p>Das Netz wächst schnell: Im März meldete das Unternehmen <a title="Unser Bericht" href="https://kabel-blog.de/300-000-wlan-hotspots-kabel-deutschland/">300.000 Hotspots</a>, Ende Oktober 2014 sind es nun bereits 500.000. Da immer mehr Internetnutzer von DSL auf Kabelinternet umsteigen ist davon auszugehen, dass Kabel Deutschland sein WLAN-Netz in den nächsten Monaten noch einmal deutlich ausweiten kann. Gleichzeitig wächst der Bedarf. Laut einer Ipsos-Umfrage aus dem Frühjahr <a title="Einzelheiten dazu bei uns" href="https://kabel-blog.de/interesse-wlan-hotspots/">nutzt bereits</a> jeder dritte Smartphone-, Tablet- und Notebook-User öffentliche Hotspots.</p>
<p>Ganz so beeindruckend wie die hohe Zahl an WLAN-Zugangspunkten auf den ersten Blick scheint, ist das Ganze jedoch nicht: Jeder WLAN-User weiß, dass das eigene WLAN nicht weit über die eigenen vier Wände hinausreicht. Zudem sind die Standard-WLAN-Router von Kabel Deutschland nicht gerade für eine hohe Reichweite berühmt.</p>
<p>Wer sich mit einem solchen &#8222;Homespot&#8220; verbindet kann unter günstigen Voraussetzungen im Downstream (Daten empfangen) eine Datenrate bis zu 10 MBit/s und im Upstream (Daten senden) bis zu 2 MBit/s nutzen. Bis zu fünf Gäste können sich in einen Homespot einwählen.</p>
<h3>Flatrate ab 4,99 Euro/Monat</h3>
<figure id="attachment_18011" aria-describedby="caption-attachment-18011" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://kabel-blog.de/wp-content/uploads/2013/07/Kabel_Deutschland_Hotspot_Logo_300.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-18011" src="https://kabel-blog.de/wp-content/uploads/2013/07/Kabel_Deutschland_Hotspot_Logo_300.jpg" alt="Hotspot und Homespot bei Kabel Deutschland" width="300" height="200" srcset="https://kabel-blog.de/wp-content/uploads/2013/07/Kabel_Deutschland_Hotspot_Logo_300.jpg 300w, https://kabel-blog.de/wp-content/uploads/2013/07/Kabel_Deutschland_Hotspot_Logo_300-50x33.jpg 50w, https://kabel-blog.de/wp-content/uploads/2013/07/Kabel_Deutschland_Hotspot_Logo_300-200x133.jpg 200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-18011" class="wp-caption-text">Grafik: Kabel Deutschland</figcaption></figure>
<p>Seit Mai 2014 ist die Nutzung der Homespots <a title="Einzelheiten hier im Blog" href="https://kabel-blog.de/wlan-hotspot-flat/">kostenpflichtig</a>. Je nach eigenem Internettarif können Kunden von Kabel Deutschland die WLAN-Hotspot-Flat für 4,99 oder 9,99 Euro pro Monat als Option buchen. Dafür können sie alle WLAN-Hotspots von Kabel Deutschland ohne zeitliche Begrenzung nutzen. Jedem Kunden stehen dabei drei zusätzliche Logins zur Verfügung, über die entweder zusätzliche Endgeräte verwendet oder Familienmitglieder die WLAN-Flat mitnutzen können. Die öffentlichen Hotspots sind ansonsten für jeden 30 min am Tag gratis nutzbar. Demnächst soll die WLAN-Hotspot-Flat auch für Nichtkunden erhältlich sein, Einzelheiten verrät der Kabelnetzbetreiber noch nicht.</p>
<p>Leicht zu finden sind die Hotspots über eine für iOS (Apple) und Android OS erhältliche App sowie im Web unter der Adresse <a title="Zur Webadresse" href="http://www.kabeldeutschland.de/wlan-hotspots" target="_blank">www.kabeldeutschland.de/wlan-hotspots</a>. Dort ist ist gut ersichtlich, um welche Art von Hotspot es sich jeweils handelt.</p>
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		<title>Bayern: Kabel Deutschland bietet Gratis-WLAN in 36 Orten an</title>
		<link>https://kabel-blog.de/bayern-kabel-deutschland-gratis-wlan/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Oliver Springer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jul 2013 14:49:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kabel Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[gratis]]></category>
		<category><![CDATA[Hotspots]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[WLAN]]></category>
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					<description><![CDATA[Ab sofort können in 36 bayerischen Städten und Gemeinden kostenlose WLAN-Hotspots von Kabel Deutschland genutzt werden. Der Kabelnetzbetreiber möchte bis Ende Oktober etwa 300 Standorte in mehr als 50 Orten mit Gratis-Internet versorgen. Das war <a class="mh-excerpt-more" href="https://kabel-blog.de/bayern-kabel-deutschland-gratis-wlan/" title="Bayern: Kabel Deutschland bietet Gratis-WLAN in 36 Orten an">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort können in 36 bayerischen Städten und Gemeinden kostenlose WLAN-Hotspots von Kabel Deutschland genutzt werden. Der Kabelnetzbetreiber möchte bis Ende Oktober etwa 300 Standorte in mehr als 50 Orten mit Gratis-Internet versorgen.</p>
<p>Das war wohl nur eine Frage der Zeit: Da die Pilotprojekte in Berlin und Brandenburg <a title="Zu unserem Bericht hier im Blog" href="https://kabel-blog.de/public-wifi-berlin-gratis-wlan/">gut angenommen</a> werden, war zu erwarten, dass Kabel Deutschland bald in weiteren Bundesländern mit der Errichtung von öffentlichen WLAN-Zugangspunkten beginnen würde. Obwohl <a title="Mehr beim BITKOM" href="https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Schub-fuers-mobile-Breitband.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">aktuellen Zahlen</a> des BITKOM zufolge zum Jahreswechsel bereits fast 34 Millionen Deutsche Internet über Mobilfunkverbindungen genutzt haben, bleiben öffentliche WLAN-Zugangspunkte sehr wichtig. In den meisten Mobilfunktarifen liegt das Datenvolumen bis zur Bandbreitendrosselung nämlich so niedrig, dass sich für datenintensive Anwendungen wie Streaming und größere Downloads das Ausweichen auf WLAN-Hotspots empfiehlt.</p>
<p>Die Nachfrage nach Gratis-Internet ist in Deutschland weit größer als das Angebot. Daher wird ein Ausbau allgemein begrüßt. &#8222;Die mobile Nutzung des Internets wächst rasant und wird in den kommenden Jahren weiter zunehmen. Wir freuen uns, dass Kabel Deutschland in vielen Städten und Gemeinden hierzulande WLAN anbieten wird. Davon profitieren nicht nur unsere Bürgerinnen und Bürgern, sondern auch unsere vielen Touristen aus dem In- und Ausland&#8220;, lobt deshalb auch der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer die jüngste WLAN-Offensive von Kabel Deutschland.</p>
<h3>Bald 300 WLAN-Hotspots</h3>
<p>300 WLAN-Hotspots in über 50 Städten und Gemeinden sollen es bis Ende Oktober werden, in 36 ist es jetzt schon so weit. In der ersten Phase der neuen WLAN-Offensive in Bayern wurden in folgenden Orten WLAN-Hotspots eingerichtet: Amberg, Ansbach, Aschaffenburg, Augsburg, Bad Tölz, Bamberg, Bayreuth, Coburg, Erlangen, Freising, Fürth, Füssen, Garmisch-Partenkirchen, Hof, Ingolstadt, Kempten, Kulmbach, Landsberg, Landshut, Mühldorf, München, Nördlingen, Nürnberg, Oberstdorf, Passau, Pfaffenhofen, Regensburg, Schwabmünchen, Schwandorf, Schweinfurt, Starnberg, Straubing, Tegernsee, Weilheim, Weißenburg und Würzburg.</p>
<figure id="attachment_18010" aria-describedby="caption-attachment-18010" style="width: 630px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://kabel-blog.de/wp-content/uploads/2013/07/Kabel_Deutschland_Hotspot_Bayern_Karte_630.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-18010" alt="Übersicht der Kabel Deutschland WLAN-Städte in Bayern | Grafik: Kabel Deutschland" src="https://kabel-blog.de/wp-content/uploads/2013/07/Kabel_Deutschland_Hotspot_Bayern_Karte_630.jpg" width="630" height="359" srcset="https://kabel-blog.de/wp-content/uploads/2013/07/Kabel_Deutschland_Hotspot_Bayern_Karte_630.jpg 630w, https://kabel-blog.de/wp-content/uploads/2013/07/Kabel_Deutschland_Hotspot_Bayern_Karte_630-200x114.jpg 200w, https://kabel-blog.de/wp-content/uploads/2013/07/Kabel_Deutschland_Hotspot_Bayern_Karte_630-300x171.jpg 300w, https://kabel-blog.de/wp-content/uploads/2013/07/Kabel_Deutschland_Hotspot_Bayern_Karte_630-50x28.jpg 50w, https://kabel-blog.de/wp-content/uploads/2013/07/Kabel_Deutschland_Hotspot_Bayern_Karte_630-174x98.jpg 174w" sizes="(max-width: 630px) 100vw, 630px" /></a><figcaption id="caption-attachment-18010" class="wp-caption-text">Übersicht der Kabel Deutschland WLAN-Städte in Bayern | Grafik: Kabel Deutschland</figcaption></figure>
<p>In Kürze will der Kabelnetzbetreiber eine Liste mit den weiteren Ortschaften veröffentlichen. Wann genau die jeweiligen WLAN-Hotspots in Betrieb genommen werden, wird Kabel Deutschland über die regionalen Medien ankündigen. &#8222;Wir möchten den Menschen auch unterwegs komfortables Surfen mit hoher Bandbreite ermöglichen und zwar nicht nur in den Ballungsbieten, sondern gerade auch in zahlreichen mittelgroßen und kleineren Städten und Gemeinden in Bayern&#8220;, <a title="Zitat aus Pressemitteilung" href="http://www.schwartzpr.de/de/newsroom/pressemeldung.php?we_objectID=2117&amp;kunde=62" target="_blank" rel="noopener noreferrer">sagt</a> Dr. Manuel Cubero, Vorstand von Kabel Deutschland. &#8222;Unser leistungsfähiges Kabelnetz stellt schnellste Internetverbindungen bereit und ist somit auch ideal für die WLAN-Nutzung geeignet&#8220;, so Cubero weiter.</p>
<h3>30 Minuten kostenloses Internet pro Tag</h3>
<p>Wie bei den Pilotprojekten PUBLIC WIFI BERLIN und <a title="Mehr dazu hier im Blog" href="https://kabel-blog.de/potsdam-gratis-wlan/">PUBLIC WIFI POTSDAM</a> stehen die WLAN-Hotspots in Bayern jedem Interessierten pro Tag 30 Minuten kostenlos zur Verfügung. Geplant ist, die Nutzungszeit gegen Bezahlung verlängern zu können. Für Kunden von Kabel Deutschland, die sich vorher im Kundenportal registrieren, gibt es keine Zeitbeschränkung bei der Nutzung. Einzelheiten dazu stehen auf der Website www.hotspot.kabeldeutschland.de. Für mobile Endgeräte mit den Betriebssystemen Android OS und iOS (Apple) ist die kostenlose Hotspotfinder-App erhältlich, die ähnlich wie die Karte auf der Website Detailinformationen zu den Standorten liefert.</p>
<p>Kabel Deutschland hat vor, in weiteren Bundesländern mit dem Aufbau von öffentlichen WLAN-Hotspots zu beginnen. Bereits heute gibt es im Verbreitungsgebiet des Kabelnetzbetreibers zahlreiche Hotspots an Orten viel Publikumsverkehr wie Cafés und Restaurants. Für interessierte Unternehmen bietet Kabel Deutschland <a title="Zu unserem Bericht" href="https://kabel-blog.de/kabel-deutschland-bietet-wlan-hotspots-fur-cafes-restaurants-etc/">seit vorigem Herbst</a> einen speziellen Tarif an.</p>
<p>Grafik links oben: Kabel Deutschland</p>
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		<title>DSL &#8211; Augen auf nach Schnäppchen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Carsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 12:35:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[(V)DSL und Glasfaser]]></category>
		<category><![CDATA[DSL]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Monopolisten-Zeiten für Internet- und Telefonanschlüsse ist schon lange vorbei. Heutzutage befinden sich die Mobilfunk- und Internetanbieter in einem immerwährenden Preiskampf und versuchen, sich durch besonders günstige Einsteigerangebote gegenseitig die Kundschaft abspenstig zu machen. Auch <a class="mh-excerpt-more" href="https://kabel-blog.de/dsl-augen-auf-nach-schnaeppchen/" title="DSL &#8211; Augen auf nach Schnäppchen">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Monopolisten-Zeiten für Internet- und Telefonanschlüsse ist schon lange vorbei. Heutzutage befinden sich die Mobilfunk- und Internetanbieter in einem immerwährenden Preiskampf und versuchen, sich durch besonders günstige Einsteigerangebote gegenseitig die Kundschaft abspenstig zu machen. Auch für Bestandskunden werden oft attraktive Tarife ausgehandelt. Wer also nur aus nostalgischen Gründen bei seinem teuren Altanbieter bleibt, ist selber Schuld.<span id="more-16113"></span></p>
<figure id="attachment_16048" aria-describedby="caption-attachment-16048" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://kabel-blog.de/dsl-tarifvergleich-licht-im-dschungel/dsl-tarife/" rel="attachment wp-att-16048"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-16048" alt="DSL Tarife" src="https://kabel-blog.de/wp-content/uploads/2013/04/dsl-tarife-300x200.jpg" width="300" height="200" srcset="https://kabel-blog.de/wp-content/uploads/2013/04/dsl-tarife-300x200.jpg 300w, https://kabel-blog.de/wp-content/uploads/2013/04/dsl-tarife-650x434.jpg 650w, https://kabel-blog.de/wp-content/uploads/2013/04/dsl-tarife-50x33.jpg 50w, https://kabel-blog.de/wp-content/uploads/2013/04/dsl-tarife-200x133.jpg 200w, https://kabel-blog.de/wp-content/uploads/2013/04/dsl-tarife.jpg 724w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16048" class="wp-caption-text">Mit High Speed im Internet surfen</figcaption></figure>
<p>Parallel zu den fast permanent fallenden Preisen steigt das Volumen dessen, was der Kunde für sein Geld bekommt. Waren früher bei klassischen Internetanschlüssen und WLAN Übertragungsraten von 1000-2000kb/s normal beziehungsweise die absolute Obergrenze, gehen die verfügbaren Geschwindigkeiten heute bereits auf 100.000 kb/s und darüber hinaus. Die Preise sind dabei eben nicht, wie vielleicht anzunehmen gewesen wäre, gestiegen &#8211; sondern, im Gegenteil, gesunken. Hinzu kommt, dass Neukunden beständig Boni oder Extra-Preisnachlässe gewährt werden, wenn sie einen neuen Vertrag bei einem Anbieter abschließen. Ein exemplarisches Beispiel für solche Angebote finden Sie <a href="http://dsl.1und1.de/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Das Internet ist aus unseren Köpfen nicht mehr wegzudenken. Und vorbei sind die Zeiten der 56k-Modems, mit dem sich der Download eines Songs oder gar eines Films aus dem Internet zur endlosen Warte- und Zitterpartie (&#8222;Oh Gott, hoffentlich bricht der Download nicht ab!&#8220;) verwandelte. In der heutigen Zeit stellt sich die Frage nicht mehr, wer DSL hat &#8211; sondern eigentlich nur noch, wie schnell es ist, und ob es für die privaten Zwecke ausreicht. Gerade diejenigen Nutzer, welche im größeren Stil Online-Videotheken nutzen, Download-Abos besitzen oder viel zum Spielen (Zocken) in der virtuellen Welt unterwegs sind, nutzen verstärkt hohe Bitraten für das Surfen im Web. Ein paar grundlegende Informationen (und für den, der es will, auch gleich entsprechende Buchungsoptionen) für DSL-Flatrates finden sich <a href="http://dsl.1und1.de/dsl-geschwindigkeit" target="_blank">auf dieser Seite</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Gleichzeitige Nutzung von Fernsehen und Internet ist selten</title>
		<link>https://kabel-blog.de/gleichzeitige-nutzung-fernsehen-internet-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Oliver Springer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 15:38:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Parallelnutzung]]></category>
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					<description><![CDATA[Laut einer aktuellen Studie sind es bisher noch recht wenige Fernsehzuschauer, die parallel zum TV-Konsum auf das Internet zugreifen. Männer und junge Zuschauer weisen bei der Parallelnutzung die höchsten Werte auf. Für die aktuelle Studie DigitalBarometer, <a class="mh-excerpt-more" href="https://kabel-blog.de/gleichzeitige-nutzung-fernsehen-internet-2/" title="Gleichzeitige Nutzung von Fernsehen und Internet ist selten">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer aktuellen <a title="Zur Pressemitteilung bei TNS Emnid" href="http://www.tns-emnid.com/presse/presseinformation.asp?prID=860" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Studie</a> sind es bisher noch recht wenige Fernsehzuschauer, die parallel zum TV-Konsum auf das Internet zugreifen. Männer und junge Zuschauer weisen bei der Parallelnutzung die höchsten Werte auf.</p>
<p>Für die aktuelle Studie DigitalBarometer, eine Kooperation zwischen IP Deutschland, TNS Emnid und der Fachzeitschrift W&amp;V, wurden im November 895 Fernsehzuschauer zwischen 14 und 49 Jahren befragt. Während des Fernsehprogramms beschäftigt sich kaum jemand regelmäßig mit dem Internet.</p>
<p>Mit Notebooks, Netbooks, Smartphones, Tablet-Computern und sogar einigen TV-Geräten bzw. an den Fernseher angeschlossenen Set-Top-Boxen sind die Voraussetzungen für die zusätzliche Internetnutzung während des Fernsehens eigentlich gut. Irgendeine Möglichkeit, auf das Netz zuzugreifen, während man fernsieht, dürfte in den allermeisten Haushalten mit Personen aus dieser Altersgruppe zur Verfügung stehen.</p>
<h3>Notebooks und Netbooks dominieren</h3>
<p>Die besonders gut für die Parallelnutzung geeigneten Tablet-Computer werden erst von 8 Prozent der Befragten dafür eingesetzt, doch die Verbreitung dieser mobilen Endgeräte ist auch noch gering. Fast jeder Dritte Parallelnutzer setzt dafür sein Smartphone ein. Sehr viel häufiger kommen indes Notebooks und Netbooks zum Einsatz.</p>
<p>Wenn Fernsehzuschauer online sind, gilt ihr Interesse meistens weiter dem TV-Programm, denn womit sie sich online beschäftigen, hat sehr häufig einen direkten Bezug zum Gesehenen. Zumindest gelegentlich recherchieren 67 Prozent der Parallelnutzer Informationen zur aktuellen Sendung. 48 Prozent sehen sich einen Sendung an, weil sie online von Freunden darauf aufmerksam gemacht wurden. Sie interessieren sich also gerade für die betreffenden TV-Inhalte, weil (!) sie beim Fernsehen online sind. Mehr als jeder Dritte (38 Prozent) tauscht sich mindestens ab und zu mit Freunden oder Bekannten im Chat zu laufenden Sendungen aus. Weitere Online-Aktivitäten sind der Besuch der Sender-Website (34 Prozent), die Suche nach Antworten während Quizsendungen (34 Prozent), das Klicken auf den &#8222;Gefällt mir&#8220;-Button von Facebook der Sendung oder des Senders (31 Prozent). 15 Prozent der Parallelnutzer haben sich beim Fernsehen zur sofortigen Teilnahme an einem Gewinnspiel anregen lassen.</p>
<h3>Männer und junge Zuschauer überdurchschnittlich aktiv</h3>
<p>Diese &#8222;TV-synchrone Interaktivität&#8220; ist bei jungen Zuschauern deutlich stärker ausgeprägt, ebenso sind Männer deutlich stärker vertreten. Nur bei der Suche nach Antworten für Quizsendungen sind Frauen aktiver. Generell ist das Interesse an gleichzeitiger Nutzung geringer, wenn Filme und Serien eingeschaltet werden; bei Sportsendungen und Reality-Formaten ist es überdurchschnittlich hoch.</p>
<p>Chancen bieten sich durch die gleichzeitige Nutzung von Fernsehen und Internet für die Werbung: Mehr als zwei von drei der befragten Parallelnutzer hat schon mal im Netz zu auf dem Fernseher gesehenen Produkten oder Marken zusätzliche Informationen gesucht. 59 Prozent besuchten nach einem entsprechenden TV-Hinweis die betreffende Homepage. 51 Prozent haben in dieser Situation schon online bestellt. Besonders interessant: 37 Prozent der Parallelnutzer erledigt zumindest gelegentlich beim Fernsehen Online-Einkäufe.</p>
<h3>Nur wenige nutzen die Möglichkeiten</h3>
<p>Für sich betrachtet vermitteln diese Zahlen vielleicht den Eindruck, dass der Zugriff auf das Internet während des Fernsehens für viele Menschen in Deutschland schon alltäglich sei. Abgesehen von der Beschränkung auf die Altersgruppe zwischen 14 und 49 Jahren beziehen sich diese Werte ja nur auf diejenigen, die tatsächlich wenigstens ab und an TV und Internet parallel nutzen. Zwei Drittel machen dies aber nie oder nur selten, 18 Prozent gelegentlich. Intensive Parallelnutzung betreiben gerade einmal 16 Prozent der 14- bis 49-jährigen Fernsehzuschauer.</p>
<p>Wie ausgeprägt ist die gleichzeitige Nutzung bei unseren Lesern? In einer anderen Studie wurde neulich übrigens schon ein <a title="Mehr dazu bei uns" href="https://kabel-blog.de/gleichzeitige-nutzung-fernsehen-internet/">Trend zu gleichzeitiger Nutzung von Fernsehen und Internet</a> ausgemacht.</p>
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		<title>68 Prozent der Onliner nutzen TV-Inhalte im Netz</title>
		<link>https://kabel-blog.de/onliner-tv-inhalte-netz/</link>
					<comments>https://kabel-blog.de/onliner-tv-inhalte-netz/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oliver Springer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 06:55:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Mediatheken]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
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					<description><![CDATA[Fernsehinhalte über das Internet abzurufen ist zu einer von der großen Mehrheit der Internetnutzer wahrgenommen Möglichkeit des Medienkonsums geworden. Auf den gesamten Fernsehkonsum bezogen ist die Bedeutung der Online-Nutzung aber sehr viel geringer als die <a class="mh-excerpt-more" href="https://kabel-blog.de/onliner-tv-inhalte-netz/" title="68 Prozent der Onliner nutzen TV-Inhalte im Netz">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Fernsehinhalte über das Internet abzurufen ist zu einer von der großen Mehrheit der Internetnutzer wahrgenommen Möglichkeit des Medienkonsums geworden. Auf den gesamten Fernsehkonsum bezogen ist die Bedeutung der Online-Nutzung aber sehr viel geringer als die eindrucksvollen Zahlen einer aktuellen Studie vermuten lassen.<span id="more-7148"></span></p>
<p>Zum Wochenende <a title="Pressetext bei news aktuell" href="http://www.presseportal.de/pm/22512/2094388/ard-zdf-onlinestudie-2011-fernsehinhalte-im-internet-in-deutschland-immer-beliebter" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wurden</a> die Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2011 veröffentlicht. Die repräsentative Erhebung wurde bereits zum 15. Mal durchgeführt, womit es umfangreiche <a title="Einiges davon ist frei zugänglich" href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vergleichsdaten</a> gibt, die den rasanten Aufstieg des Internets in Deutschland seit 1997 belegen.</p>
<h3>6 Prozent mehr Internetnutzer</h3>
<p>Die ARD/ZDF-Onlinestudie 2011 belegt allerdings auch, dass mehr als jeder Vierte in Deutschland bisher noch überhaupt gar nicht online ist. Die Zahl der Internetnutzer (ab 14 Jahren) nahm zwischen 2010 und 2011 allerdings noch einmal von 49,0 auf 51,7 Millionen bzw. von 69,4 auf 73,3 Prozent um erstaunliche 6 Prozent zu. Unter den 2,7 Millionen Erstnutzern sind nur wenige junge Menschen: 1,5 Millionen stammen aus der Altersgruppe 40 bis 59 Jahre und 1,3 Millionen sind mindestens 60 Jahre alt. Nach wie vor sind nicht nur weniger Frauen im Netz, die weiblichen User nutzen das Internet weniger intensiv; das gilt auch für Audio- und Videoinhalte.</p>
<h3>68 Prozent sehen Bewegtbild-Inhalte</h3>
<p>Die Zahl derjenigen, die überhaupt Bewegtbilder online abrufen, ist insgesamt allerdings schon sehr groß: Ihr Anteil stieg von 65 Prozent im letzten auf 68 Prozent in diesem Jahr. Im Vorjahr haben 23 Prozent der Onliner TV-Sendungen zeitversetzt im Internet angeschaut, dieses Jahr sind es schon 29 Prozent. Live-Sendungen im Netz verfolgten 2010 erst 15 Prozent, dieses Jahr sind es schon 21 Prozent. Der Anstieg war in der Gruppe der 14- bis 29-Jährigen besonders stark.</p>
<p>Zugenommen hat außerdem die Nutzung von Social Networks. 43 Prozent der Internetnutzer in Deutschland sind in wenigstens einer Community registriert, letztes Jahr galt dies nur für 39 Prozent. Mit 31 Prozent fast jeder dritte von ihnen tauscht sich in Sozialen Netzwerken über TV-Inhalte aus. Die mobile Netznutzung stieg im Jahresvergleich deutlich: 2010 griffen erst 13 Prozent der deutschen Onliner von unterwegs auf das Netz zu, nun ist es schon jeder fünfte (20 Prozent). Apps auf Smartphones oder Media-Tablets werden von 17 Prozent der Onliner in Deutschland verwendet. Besonders gefragt sind Programme zu Kommunikationszwecken, Service- und Verkehrsinfos sowie Apps von TV-, Hörfunk- und Printmedien.</p>
<h3>Professionelle Inhalte sind gefragt</h3>
<p>Markus Schächter, ZDF-Intendant und Vorsitzender der ARD/ZDF-Medienkommission: &#8222;Das Netz braucht professionelle TV-Inhalte und diese werden dort immer stärker abgerufen. Mit unseren Angeboten in der ZDFMediathek erreichen wir außerdem ein jüngeres Publikum als mit der normalen Ausstrahlung. Die Ergebnisse stützen unsere Prognose: Das Netz schafft das Fernsehen nicht ab, sondern es wird zu einem wichtigen Ergänzungsmedium für die TV-Sender.&#8220;</p>
<p>Der Intendant des Hessischen Rundfunks und stellvertretende Vorsitzende der ARD/ZDF-Medienkommission Dr. Helmut Reitze verweist auf die enge Anbindung des ARD-Internetangebots an die Hörfunk- und Fernsehprogramme der ARD: &#8222;Die Menschen sehen, hören und lesen heute, was, wann und wo sie es wollen. Schon heute machen die Nutzungsdaten deutlich, dass unsere starken TV- und Radiomarken sich auf den neuen Abrufplattformen nicht nur behaupten, sondern besonders gefragt sind. Mit unseren Mediatheken und der Fülle an Zusatzinformationen zu unseren Fernseh- und Radiosendungen bieten wir genau das, was unser Publikum von uns erwartet: Unsere hochwertigen Inhalte unentgeltlich, zeit- und plattformunabhängig bereitzustellen.&#8220;</p>
<h3>Herkömmliches lineares Fernsehen dominiert</h3>
<p>Die Bedeutung des Internets für den Fernsehkonsum ist ungeachtet der hier genannten starken Zuwächse noch sehr gering. 97 Prozent des TV-Konsums entfallen auf das herkömmliche, lineare Fernsehen. <a title="Wichtiger Trend" href="https://kabel-blog.de/zeitversetztes-fernsehen/">Zeitversetztes Fernsehen</a> kommt gerade einmal auf 2 Prozent, Onlinenutzung sogar nur auf 1 Prozent. Dabei machen es einem <a title="Moderner TV-Genuss mit dem richtigen HD-Receiver" href="https://kabel-blog.de/moderner-tv-genuss-mit-dem-richtigen-hd-receiver/">moderne HD-Receiver</a> mit Festplatte, Set-Top-Boxen und Fernseher mit Anschlussmöglichkeit an das Internet und Apps (zum Beispiel für YouTube und <a title="App wurde verbessert" href="https://kabel-blog.de/maxdome-app-geraete/">Maxdome</a>) inzwischen ziemlich leicht, TV-Inhalte und Videos ganz individuell zu nutzen.</p>
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		<title>Rekordumsatz mit Internetanschlüssen</title>
		<link>https://kabel-blog.de/rekordumsatz-internetanschlusse/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Oliver Springer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 07:10:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Telefon & Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[Nie zuvor erreichten die Umsätze im Geschäft mit Internetzugängen im Festnetz so hohe Werte wie dieses Jahr. Innerhalb eines Jahres wuchs die Zahl der Internetnutzer in Deutschland um eine weitere Million. Rekordumsätze erzielen die Internetprovider <a class="mh-excerpt-more" href="https://kabel-blog.de/rekordumsatz-internetanschlusse/" title="Rekordumsatz mit Internetanschlüssen">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nie zuvor erreichten die Umsätze im Geschäft mit Internetzugängen im Festnetz so hohe Werte wie dieses Jahr. Innerhalb eines Jahres wuchs die Zahl der Internetnutzer in Deutschland um eine weitere Million.<span id="more-6635"></span></p>
<p>Rekordumsätze erzielen die Internetprovider dieses Jahr im Festnetz, informiert der BITKOM unter Berufung auf frische Prognosen des Marktforschungsinstituts <a title="Zur offiziellen Website" href="http://www.eito.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">EITO</a>. &#8222;Das Geschäft mit Internetzugängen legt auf hohem Niveau zu&#8220;, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer.</p>
<h3>Privatnutzer sorgen für fast zwei Drittel der Umsätze</h3>
<p>Für dieses Jahr wird mit einem Umsatzplus von 2 Prozent auf 13,6 Milliarden Euro gerechnet. Zwischen 2009 und 2010 erhöhten sich die Umsätze nur von 13,2 auf 13,3 Milliarden Euro. Nahezu zwei Drittel der Umsätze entfallen auf Privathaushalte; die privaten Internetuser wenden der Prognose nach für 8,7 Milliarden Euro für ihre Internetzugänge aus, was einem Zuwachs in Höhe von 2,1 Prozent entspricht.</p>
<p>Im Geschäftskundenmarkt, zu dem 36 Prozent der deutschen Internetanschlüsse gehören, soll  er Zuwachs 1,7 Prozent betragen, womit Umsätze in Höhe von 4,9 Milliarden Euro prognostiziert werden. &#8222;Die Anbieter profitieren von weiter steigenden Nutzerzahlen&#8220;, erklärte Scheer. Erhebungen des BITKOM zufolge sind 51 Millionen Bürger bzw. 72 Prozent aller Personen ab 14 Jahren online. (Angesichts der sehr weiten Verbreitung der Internetnutzung unter Kindern kann man wohl von einer deutlich höheren Zahl von Onlinern ausgehen.)</p>
<figure id="attachment_6640" aria-describedby="caption-attachment-6640" style="width: 579px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://kabel-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/Internetanschlüsse_Boom_2011.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6640" src="https://kabel-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/Internetanschlüsse_Boom_2011.jpg" alt="Rekordumsätze mit Internetanschlüssen im Festnetz" width="579" height="406" srcset="https://kabel-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/Internetanschlüsse_Boom_2011.jpg 700w, https://kabel-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/Internetanschlüsse_Boom_2011-650x456.jpg 650w, https://kabel-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/Internetanschlüsse_Boom_2011-50x35.jpg 50w, https://kabel-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/Internetanschlüsse_Boom_2011-200x140.jpg 200w, https://kabel-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/Internetanschlüsse_Boom_2011-300x210.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 579px) 100vw, 579px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6640" class="wp-caption-text">Rekordumsätze mit Internetanschlüssen im Festnetz | Grafik: BITKOM</figcaption></figure>
<p>&#8222;Nach Angaben des Statistischen Bundesamts verfügen heute 91 Prozent der Haushalte über einen Breitbandanschluss&#8220;, <a title="Zum Pressetext des BITKOM" href="https://web.archive.org/web/20110809042025/http://www.bitkom.org:80/de/presse/8477_68195.aspx" target="_blank" rel="noopener noreferrer">nennt</a> der BITKOM weitere Zahlen. &#8222;Dabei sind die Haushalte in den Neuen Bundesländern mit 86 Prozent etwas schlechter versorgt als die alten Bundesländer mit 92 Prozent.&#8220;</p>
<h3>Mobile Internetzugänge kommen hinzu</h3>
<p>Die neuen BITKOM-Zahlen betreffen wohlgemerkt nur die Internetzugänge im Festnetz, also vor allem DSL- und <a title="Viele Verbraucher wissen noch nicht, wozu sich so schnelle Anschlüsse benötigen" href="https://kabel-blog.de/vdsl-verbraucher/">VDSL-Anschlüsse</a> sowie Kabelinternet. <a title="Mobiles Internet als DSL-Alternative?" href="https://kabel-blog.de/dsl-alternative/">Internet über Mobilfunk</a> hat sich in Deutschland inzwischen aber ebenfalls ziemlich weit durchgesetzt. Im März meldete der BITKOM eine <a title="Siehe Pressetext beim BITKOM" href="https://web.archive.org/web/20111227174131/http://www.bitkom.org:80/de/presse/8477_67381.aspx" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Verdoppelung der Zahl der Handy-Surfer</a> auf 9 Millionen Nutzer. UMTS-Surfsticks für den Einsatz mit Notebooks, Netbooks und inzwischen Tablet-Computern sind sogar schon länger populär.</p>
<p>Eines zeigen die neuen Daten allerdings: In der Branche (und nicht zuletzt in Blogs zu Technik- und Telekommunikationsthemen) mag das mobile Internet weit mehr diskutiert werden, sodass manchmal der Eindruck entstehen könnte, das Festnetz würde bald kaum noch eine Rolle spielen. Die Realität sieht aber ganz anders aus! Zudem sind heute nicht mehr nur stationäre und tragbare Computer mit dem Internet verbunden. Ein großer Teil der modernen Flachbildfernseher verfügt ebenfalls über eine <a title="Boom bei Fernsehern mit Internetanschluss" href="https://kabel-blog.de/fernseher-internetzugang/">Anschlussmöglichkeit ans Netz</a>. Hinzu kommen Geräte wie WLAN-Radios, die ebenfalls unabhängig von Computern eine Internetverbindung benötigen. Der Bandbreitenbedarf im Festznetz steigt schnell, weshalb ein weiterer Netzausbau dringend geboten ist.</p>
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		<title>Nutzung des Internets stark altersabhängig</title>
		<link>https://kabel-blog.de/nutzung-internet-altersabhaengig/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Oliver Springer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 12:51:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[mobiles internet]]></category>
		<category><![CDATA[mobilfunk]]></category>
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					<description><![CDATA[Drei von vier Personen in Deutschland nutzen inzwischen das Internet. Besonders schnell zugenommen hat die mobile Nutzung, wobei das Wachstum sehr ungleich zwischen den verschiedenen Altersgruppen verteilt ist. Heute beginnt in Barcelona der Mobile World <a class="mh-excerpt-more" href="https://kabel-blog.de/nutzung-internet-altersabhaengig/" title="Nutzung des Internets stark altersabhängig">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Drei von vier Personen in Deutschland nutzen inzwischen das Internet. Besonders schnell zugenommen hat die mobile Nutzung, wobei das Wachstum sehr ungleich zwischen den verschiedenen Altersgruppen verteilt ist.<span id="more-6044"></span></p>
<p>Heute beginnt in Barcelona der <a title="Zur offiziellen Website" href="http://www.mobileworldcongress.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mobile World Congress</a> (MWC), die wichtigste Mobilfunkmesse der Welt. Kein Wunder also, wenn dieser Tage Smartphones, Tablets und Internet via Mobilfunk in den Medien eine noch größere Rolle spielen als sonst. Generell könnte man fast den Eindruck gewinnen, dass <a title="Internet via Mobilfunk als Alternative zu DSL?" href="https://kabel-blog.de/dsl-alternative/" target="_self" rel="noopener noreferrer">Internet über Mobilfunk</a> längst DSL-Anschlüsse und Kabelinternet abgelöst hätte und kaum noch jemand einen Desktop-Computer besitzt.</p>
<h3>Mobiles Internet wird erst wenig genutzt</h3>
<p>Die Wirklichkeit sieht ganz anders aus, wie die heute vom Statistischen Bundesamt (Destatis) veröffentlichten Daten belegen. &#8222;Mobile Internetnutzung über das Handy 2010 stark gestiegen&#8220;, lautet zwar die Überschrift in der Pressemitteilung. Ein Wachstum von 78 Prozent innerhalb eines Jahres deutet zudem auf eine dynamische Entwicklung hin, aber damit gingen im Jahr 2010 erst 16 Prozent aller Internetuser per Handy online; ein Jahr zuvor waren es 9 Prozent. Darunter werden sich viele Gelegenheitsnutzer befinden, ist zu vermuten.</p>
<h3>Extreme Unterschiede zwischen den Altersgruppen</h3>
<p>Die mobile Internetnutzung ist extrem altersabhängig, zeigen die Destatis-Daten. 24 Prozent und damit fast (oder auch: nicht einmal) jeder vierte Internetuser zwischen 25 und 34 Jahren griff über sein Mobiltelefon auf das Netz zu. An zweiter Stelle liegen die 16- bis 24-Jährigen, von denen jeder fünfte mit seinem Handy online war. Es folgen die Altersgruppen 35 bis bis 44 Jahre (18 Prozent), 45 bis 54 Jahre (15 Prozent), 10 bis 15 Jahre (11 Prozent), 55 bis 64 Jahre (10 Prozent) und die Onliner ab 65 Jahren (7 Prozent).</p>
<h3>Nur noch jeder Vierte ganz ohne Netz</h3>
<p>Allgemein betrachtet verzeichnete die Gruppe der 65- bis 74-Jährigen ein kräftiges Plus bei der Netznutzung. Im Jahr 2009 verwendeten bloß 35 Prozent in dieser Altersgruppe das Internet, im letzten Jahr waren es schon 41 Prozent. Mit einem Anstieg um 6 Prozentpunkte war der Zuwachs der Onliner in dieser Altersgruppe am höchsten. Personen zwischen 55 und 64 Jahren waren statt zu 61 Prozent nun zu 65 Prozent Internetnutzer, was einen Anstieg um 4 Prozentpunkte bedeutet.</p>
<p>In der Altersgruppe ab 75 Jahren wird das Netz weiterhin sehr wenig genutzt (16 Prozent gegenüber 14 Prozent im Vorjahr). Die 16- bis 24-Jährigen sind dagegen zu 98 Prozent online. In der Gesamtbevölkerung sind es nach einem Anstieg um zwei Prozentpunkte nun 75 Prozent, die das Internet in Deutschland nutzen.</p>
<h3>Unterschiede zwischen Männern und Frauen</h3>
<p>Bei den jungen Menschen in Deutschland zeigen sich kaum noch Unterschiede zwischen Geschlechtern hinsichtlich der Frage, ob überhaupt das Internet verwendet wird. Von den 55- bis 64-jährigen Männern waren 71 Prozent online, von den Frauen bloß 58 Prozent. Mit 51 Prozent war knapp mehr als die Hälfte der Männer zwischen 65 und 74 Jahren online, aber gerade mal ein Drittel der Frauen. In der Gruppe ab 74 Jahren nutze letztes Jahr immerhin jeder vierte Mann das Netz, aber nur rund jede zehnte Frau (11 Prozent).</p>
<p>Wer hätte vor zehn Jahren mit einer derart weiten Verbreitung gerechnet? Vielleicht schreitet die mobile Internetnutzung ähnlich schnell voran. Der Weg in die mobile Netzgesellschaft ist aber noch sehr, sehr weit.</p>
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		<title>Kostenlose Kinofilme im Internet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Carsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 13:03:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IPTV]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kinofilme]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlos]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Internet ist mittlerweile voll von so genannten „Streaming Sites“, die es dem Besucher ermöglichen, sich kostenlos Serien, Dokumentationen und Spielfilme über den heimischen PC anzuschauen. Je nach Auslastung der Seiten, Internetgeschwindigkeit und Softwareaktualität kann <a class="mh-excerpt-more" href="https://kabel-blog.de/kostenlose-kinofilme-im-internet/" title="Kostenlose Kinofilme im Internet">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet ist mittlerweile voll von so genannten „Streaming Sites“, die es dem Besucher ermöglichen, sich kostenlos Serien, Dokumentationen und Spielfilme über den heimischen PC anzuschauen. Je nach Auslastung der Seiten, Internetgeschwindigkeit und Softwareaktualität kann dies zu einem Vergnügen, aber auch zu einer Tortur werden, so dass man es im Zweifelsfall auch wieder bleiben lässt und doch eher den Weg zur Videothek oder ins Kino auf sich nimmt.  Die entscheidende Frage aber lautet: Ist es denn überhaupt legal, sich diese Inhalte anzuschauen? <span id="more-2817"></span>Dass das Runterladen, Speichern und Verbreiten von urheberrechtlich geschütztem Material, seien es nun Filme, Musik oder Bilder, ohne ausdrückliche Genehmigung des Rechtehalters nicht erlaubt ist, dürfte allgemein bekannt sein. Wie sieht die Rechtslage aber aus, wenn ich mir einen Film oder eine Serienepisode über das Internet anschaue, ohne sie zu speichern?</p>
<p>Beispiele liefern die weitläufig genutzten Plattformen kino.to und watchxonline.com, die zum Teil brandaktuelle Kinofilme (also solche, die noch in den Kinos laufen beziehungsweise gerade erst gelaufen sind, womit offenkundig ist, dass es sich um Raubkopien handelt) sowie eine große Anzahl sonstiger Filme, Serien und Dokumentationen als Livestream anbieten. Momentan sind dort beispielsweise „Sherlock Holmes“, „Avatar“ oder auch der neueste Film der Coen-Brüder „A serious man“ zu sehen. Auf der Seite kino.to selbst heißt es in den Frequently asked Questions:</p>
<p><em>&#8222;Kino.to ist nicht illegal, Kino.to hostet keine eigenen Streams sondern verlinkt nur embedded Codes. Die Rechtslage ist je nach Land verschieden. Daher kann das Anschauen von Videostreams in ihrem Land je nach Stream illegal sein. Das Betreten und Nutzen der Seite kino.to selber ist nicht illegal. In der Schweiz ist das Anschauen von OnlineStreams legal.&#8220;</em></p>
<p>So weit, so undurchsichtig. In zahlreichen Internetforen  streiten sich die Benutzer über die Frage, ob man sich Streams nun ohne Bedenken anschauen kann oder nicht, wobei die Meinungen  weit auseinander klaffen.  Unbestritten ist, dass sich die Betreiber von kino.to und ähnlichen Seiten (zumindest nach deutschem Recht)strafbar machen, wenn sie derlei Inhalte anbieten, sei es nun direkt oder als Verlinkung, da die Betreiber dazu verpflichtet sind, die verlinkten Inhalte auf etwaige Illegalität zu prüfen. Da die Betreiber dieser Plattformen jedoch nicht in Deutschland ansässig sind, ist es schwierig, sie strafrechtlich zu verfolgen.</p>
<p>Der <span style="text-decoration: underline">Download </span>obgenannter Inhalte (zum Beispiel über Tauschbörsen oder Downloadseiten, sofern solche nicht lizensiert und damit für den Benutzer kostenpflichtig sind) ist ebenso illegal. Was aber das bloße Anschauen von Inhalten angeht, befindet man sich in einer rechtlichen Grauzone, sofern die Daten, die beim Laden eines Streams notwendigerweise  temporär auf dem PC gespeichert werden, nicht auch langfristig auf der Festplatte des Benutzers landen. Das bloße, kostenlose Anschauen von Kinofilmen, Serien und dergleichen mehr ist aber legal:</p>
<p><em>&#8222;Das Schmarotzen via Stream ist zudem völlig legal. Gesetzlich verboten ist nur die Verbreitung von rechtswidrig hergestellten Kopien urheberrechtlich geschützter Werke, nicht das Konsumieren“, erläutert der Rechtsanwalt und Experte für Urheberrecht Christian Solmecke. Auch wenn dem Nutzer klar sein dürfte, dass ein aktueller Kinofilm auf Kino.to nur illegal mitgeschnitten sein kann, macht er sich durch dessen Anschauen hierzulande nicht strafbar.&#8220; <a href="http://www.focus.de/digital/internet/tid-13838/raubkopierer-kino-to-statt-kino_aid_380416.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Quelle</a></em></p>
<p>Nichtsdestotrotz sieht die Filmindustrie es natürlich nicht gern, wenn ihre Produkte auf diese Art und Weise konsumiert werden und ihr somit großflächig Einnahmen flöten gehen. Deshalb bleiben auch Strafandrohungen und Einschüchterungsversuche nicht aus. Nach wie vor sind die Anwälte von Fox und Co. aber eher auf der Jagd nach den „großen Fischen“, das heißt denjenigen, die auf breiter Ebene Material illegal downloaden und/oder weiter verbreiten – wie eben auch die Betreiber von kino.to und Konsorten.</p>
<p>Einige wenige Urheber beziehungsweise Rechtehalter haben auf den Trend, das Internet als Film-und Serienquelle zu nutzen, reagiert und bieten ihre Inhalte direkt und völlig legal an. Ein Beispiel hierfür liefert die amerikanische Animationsserie „South Park“ von Trey Parker und Matt Stone.  Auf southparkstudios.com (mittlerweile nur noch für Nutzer innerhalb der USA) sowie southpark.de kann man sich sämtliche Staffeln der Serie gratis anschauen – im Falle von southpark.de sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache. Diese Streams werden offiziell vom Rechteinhaber Comedy Central angeboten und sind somit unbedenklich.</p>
<p>Wer sich bei den beschriebenen Seiten nicht sicher ist, dem eröffnen sich andere, unbedenklichere Möglichkeiten, sich Filme und Serien kostenlos im Internet anzuschauen. Ein Beispiel:  Die kostenlose Software des Anbieters <a href="http://zattoo.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zattoo</a> ermöglicht es den Nutzern, sich das aktuelle Fernsehprogramm in Echtzeit auf dem PC anzuschauen. Voraussetzung sind lediglich ein Internet-Breitbandanschluss, ein aktuelles Betriebssystem sowie die kostenlose Registrierung auf der Zattoo-Homepage und der Download des Zattoo Players. Zattoo erwirbt die Rechte der ausgestrahlten Kanäle, so dass hier wirklich alles legal abläuft.</p>
<p>Auf <a title="Maxdome" href="https://kabel-blog.de/maxdome-test-teil-1-programmvielfalt-auf-abruf/" target="_self" rel="noopener noreferrer">Maxdome</a>, einem so genannten Pay-per-View- Portal, haben Interessenten im Rahmen eines kostenlosen Probemonats die Gelegenheit, aus einem Angebot von mehr als 20.000 Filmen online zu schauen, was immer sie wollen (ein Blick auf die Spielfilmseite des Anbieters präsentiert dem Betrachter „Harry Potter und der Halbblutprinz“, „Slumdog Millionare“ oder „Hangover“ als momentane Maxdome-Highlights) . Hier muss aber genau aufgepasst werden: Nach Ablauf dieses Probemonats entstehen dem Nutzer sofort monatliche Kosten. Wer sich also für dieses Angebot interessiert und sich nur einen Monat lang in der Filmwelt austoben will, sollte unmittelbar und unaufgefordert nach seiner Anmeldung die Kündigung hinterherschicken.<img loading="lazy" decoding="async" src="http://vg06.met.vgwort.de/na/32276c4ff0c6496d96b98b9f6d338552" width="1" height="1" alt="" class="vgz" /></p>
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		<title>Wird es am Ende des neuen Jahrzehnts noch TV-Sender geben?</title>
		<link>https://kabel-blog.de/ende-jahrzehnts-tv-sender/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Oliver Springer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 15:29:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Video on Demand]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie alle Mediengattungen wird das Fernsehen durch die Entwicklungen des Internets herausgefordert, sich zu verändern. Video-on-Demand ist dabei, die Fernsehgewohnheiten der Menschen zu verändern. In zehn Jahren wird das Medium Fernsehen nicht mehr dasselbe sein <a class="mh-excerpt-more" href="https://kabel-blog.de/ende-jahrzehnts-tv-sender/" title="Wird es am Ende des neuen Jahrzehnts noch TV-Sender geben?">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie alle Mediengattungen wird das Fernsehen durch die Entwicklungen des Internets herausgefordert, sich zu verändern. Video-on-Demand ist dabei, die Fernsehgewohnheiten der Menschen zu verändern. In zehn Jahren wird das Medium Fernsehen nicht mehr dasselbe sein wie heute.<span id="more-2749"></span></p>
<p>Mit Spekulationen über die Zukunft ist es so eine Sache: Es kommt meist anders, als man denkt. Dennoch wage ich zum Beginn des neuen Jahrzehnts die Behauptung, dass Video-on-Demand schon bald zum Fernsehalltag vieler Menschen gehören und bis 2020 die Fernsehlandschaft extrem verändern wird. Unabhängig von festen Sendezeiten der Fernsehsender fernsehen zu können, ist nicht neu. Das konnte man schon mit einem VHS-Videorekorder. Drei Faktoren trugen bzw. tragen ganz wesentlich dazu bei, dass überhaupt noch Menschen dann eine Sendung sehen, wenn sie ausgestrahlt wird.</p>
<p>Die analogen Videorekorder mit ihrer begrenzten Aufnahmekapazität machten es einem nicht gerade leicht, den Fernsehgenuss zeitlich komplett von der Ausstrahlung der TV-Sender abzukoppeln. Moderne Festplattenrekorder bzw. Festplattenreceiver können hunderte Programmstunden auf ihren Festplatten speichern. Überhaupt bieten die <a title="Vorteile von digitalen Viderekordern" href="https://kabel-blog.de/digitale-videorekorder-bieten-einige-vorteile/" target="_self" rel="noopener noreferrer">digitalen Videorekorder Vorteile</a>, die ihre analogen Vorgänger alt aussehen lassen.</p>
<p>Noch wichtiger ist meiner Ansicht nach jedoch der menschliche Faktor: Gewohnheiten ändern sich nicht so schnell, viele Mediennutzer bleiben bei dem, was sie kennen. Sich einfach auf die Couch fallen zu lassen und auf der Fernbedienung herumzudrücken, ist einfacher, als vorher in einer <a title="Programmzeitschriften: Wissen, was läuft" href="https://kabel-blog.de/programmzeitschriften/" target="_self" rel="noopener noreferrer">Programmzeitschrift</a> eine Sendung auszuwählen und am Videorekorder zu programmieren. Mit der Programmierung ihres Videorekorders waren viele Menschen überfordert, obwohl das nicht schwieriger ist, als sich alleine die Schuhe zuzubinden.</p>
<p>Die mit digitaler Technik aufgewachsene Generation (Stichwort Digital Natives) kommt mit ihren digitalen Videorekodern jedoch gut zurecht. Zudem ist sie es gewohnt, Medieninhalte auf Abruf bzw. individuell zu nutzen. Die Werbung der privaten Free-TV-Sender so innerhalb von Sekunden zu überspringen, ist für viele junge TV-Nutzer bereits Normalität. Das Geschäftsmodell der kommerziellen Free-TV-Sender ist nur deshalb noch nicht zusammengebrochen, weil bisher doch noch eine ganze Menge Leute an ihren alten Fernsehgewohnheiten festhält. Selbst wenn die &#8222;älteren&#8220; Fernsehzuschauer ihre Fernsehgewohnheiten nicht ändern, sorgt das Nachwachsen junger Zuschauer mit der Zeit für Veränderungen, denen sich die über Werbung finanzierten Sender nicht verschließen können. Und dann sind da schließlich noch zahlreiche Nutzer, die sich illegale Kopien von Filmen und Serien aus dem Netz ziehen.</p>
<p>Ohne illegale Downloads rechtfertigen zu wollen: Kann man auf legalem Wege nicht an die Inhalte kommen, gedeihen die illegalen Strukturen umso besser. Die Musikindustrie hat das viel zu spät erkannt und hatte das Pech, dass bereits die ersten DSL-Anschlüsse ausreichend Bandbreite für den massenhaften Download boten. Mit schnellem Kabelinternet und VDSL landen aber selbst HD-Filme in kurzer Zeit auf der Computerfestplatte. Externe Festplatten bzw. Netzwerk-Festplatten werden immer leistungsfähiger und billiger, moderne Flachbildfernseher bieten die passenden Anschlussmöglichkeiten und die noch in ihren Anfängen steckende Heimvernetzung wird die Nutzung digitaler Inhalte in der ganzen Wohnung ebenfalls stark vereinfachen. Die Nutzer wollen sich bestimmte Inhalte ansehen, bequem, jederzeit und am besten kostenlos. Es handelt sich dabei auch um einen Mentalitätswandel, der dem linearen Fernsehen meiner Ansicht nach keine große Zukunft mehr verheißt.</p>
<p>Das Jahr 2009 <a title="US-Serien kurz nach US-Ausstrahlung schon online angucken" href="https://kabel-blog.de/us-serien-online-gucken/" target="_self" rel="noopener noreferrer">brachte</a> bereits <a title="Mehr TV-Serien kostenlos online" href="https://kabel-blog.de/mehr-video-on-demand/" target="_self" rel="noopener noreferrer">große Fortschritte</a> bei Video-on-Demand. So haben einige Free-TV-Sender ihre <a title="Neue Videoportale der ProSiebenSat.1 Gruppe" href="https://kabel-blog.de/kabel-eins-sat1-videoportale/" target="_self" rel="noopener noreferrer">Videoportale erneuert</a>, öffentlich-rechtliche Fernsehsender haben sich stark bei ihren Mediatheken engagiert; die Tagesschau soll sogar eine eigene App für das iPhone bekommen. Das Angebot an kostenlosen Videos mit TV-Inhalten ist stark angewachsen. Waren es zunächst fast nur Eigenproduktionen der Fernsehsender, die gratis online abrufbar waren, sind inzwischen sogar US-Serien wie <a title="CSI gratis ansehen" href="https://kabel-blog.de/rtl-vox-csi-serien-kostenlos/" target="_self" rel="noopener noreferrer">CSI gratis online</a> abrufbar. Gratis sind viele TV-Inhalte zwar meistens nur für sieben Tage nach TV-Ausstrahlung, anschließend muss für den Abruf bezahlt werden, aber genau das könnte das zukünftige Geschäftsmodell der Free-TV-Sender werden.</p>
<p>Die <a title="Wir haben Maxdome getestet" href="https://kabel-blog.de/maxdome-test-teil-1-programmvielfalt-auf-abruf/" target="_self" rel="noopener noreferrer">Online-Videothek Maxdome</a> hat ihr Angebot an jederzeit abrufbaren Inhalten nicht nur auf mittlerweile über 25.000 Titel ausgeweitet, sondern wichtige Neuerungen wie Downloads und HD-Videos eingeführt. Die Kabelnetzbetreiber <a title="Echtes Video-on-Demand von Kabel BW" href="https://kabel-blog.de/kabel-bw-echtes-video-on-demand/" target="_self" rel="noopener noreferrer">Kabel BW</a> und Kabel Deutschland wollen im neuen Jahr eigene Video-on-Demand-Angebote starten, was viel Schwung in den Markt bringen könnte.</p>
<p>Es ist meiner Meinung nach der richtige Weg, den Zuschauern auf diese Weise legale Angebote zu machen. Wozu man die Fernsehsender auf Dauer dabei noch braucht, ist allerdings eine wichtige Frage. Die Inhalteproduzenten könnten ihre Inhalte auch direkt anbieten bzw. Videoportalen zur Verfügung stellen. Die eigenen Videoportale auszubauen, ist für die Fernsehsender daher strategisch äußerst wichtig. So richtig dieser Schritt ist: Er beschleunigt die Veränderungen beim TV-Konsum. Besonders die jungen Zuschauer, die als angeblich werberelavante Zielgruppe gelten, verabschieden sich so noch schneller vom herkömmlichen Fernsehen. Die Tage des linearen Fernsehens als Leitmedium und Unterhaltungsmedium Nummer eins sind gezählt.</p>
<p>Aber das ist nicht schlimm, besonders nicht für die Fernsehzuschauer. Sie werden weiterhin die Wahl haben zwischen kostenlosen TV-Inhalten und solchen, für die sie im Einzelabruf oder über eine monatliche Gebühr bezahlen. Kostenloses Video-on-Demand ersetzt das Free-TV. Werbespots, die viel besser auf den einzelnen Nutzer zugeschnitten sind, ermöglichen es, Streuverluste zu verringern. Der Zuschauer muss sich nur noch solche Werbung ansehen, die zu ihm passt. Das bedeutet: kurze Werbeblöcke statt lange Werbeblöcke. Wer sich seine Lieblingsserie nicht an der spannendsten Stelle von Werbung unterbrechen lassen möchte, zahlt wie beim Pay-TV eine Gebühr bzw. den Preis für den Einzelabruf.</p>
<p>Die Abwanderung von immer mehr (besonders von jungen) Zuschauern führt bei den kommerziellen Free-TV-Kanälen dazu, dass ihre Zuschauer für die Werbetreibenden immer unattraktiver werden. Das wiederum heißt, dass an der Programmqualität gespart werden muss. (Allerdings: Wechseln die Zuschauer beispielsweise nur vom RTL-Hauptprogramm zu RTL NOW im Internet, schlägt das natürlich nicht voll durch.)</p>
<p><strong>FAZIT:</strong> Das Fernsehen verändert sich. Spielfilme, TV-Serien, Dokumentationen, Musik, Shows und Sport werden bestimmt auch in zehn Jahren noch viele Menschen auf der Couch sitzend genießen. Ob allerdings Fernsehsender, wie wir sie heute kennen, diese Inhalte auf die großen Bildschirme in den Wohnzimmern bringen werden, ist etwas anderes. Viele Menschen werden in den kommenden zehn Jahren umsteigen auf Video-on-Demand. Um abschließend eine Antwort auf die Frage in der Artikelüberschrift zu geben: Ja, es wird noch Fernsehsender geben, aber ihre Bedeutung wird weit geringer sein als heute. Vielleicht stecken sie in einer Krise wie aktuell die Zeitungsverlage. Die Zukunft gehört dem Internet.</p>
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		<title>Kabel Deutschland erhöht die Preise</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 09:27:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kabel Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Telefon]]></category>
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					<description><![CDATA[Da meldet Kabel Deutschland erst am 27. Oktober, das sie nun schwarze Zahlen schreiben, den Umsatz um 12% steigern konnten und nun werden einige Preise und Vertragslaufzeiten erhöht. Folgende Produkte sind betroffen, die Änderungen treten <a class="mh-excerpt-more" href="https://kabel-blog.de/kabel-deutschland-erhoeht-die-preise/" title="Kabel Deutschland erhöht die Preise">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Da meldet Kabel Deutschland erst am 27. Oktober, das sie nun schwarze Zahlen schreiben, den Umsatz um 12% steigern konnten und nun werden einige Preise und Vertragslaufzeiten erhöht. Folgende Produkte sind betroffen, die Änderungen treten ab dem 09.09.09 in Kraft:<span id="more-1924"></span></p>
<p><strong>Die Internet-Only Pakete Flat Classic und Flat Comfort</strong> sind dann nur noch mit 24 Monaten statt 12 Monaten Mindestvertragslaufzeit erhältlich. Ein für mich unverständlicher Schritt. Das Kabel Deutschland jedem Kunden gern einen Telefonanschluss verkaufen möchte merkt man seit Monaten. Die Internet-Only Produkte werden immer teurer. Wieso nimmt man sie nicht einfach aus dem Programm?</p>
<p>Die <strong>Flat Classic 1000</strong> fällt ganz weg, meiner Meinung nach ein gutes Einstiegsprodukt für den wenig-Surfer. Allerdings weiß ich nicht, wie viele Kunden dieses Produkt genutzt haben. Die meißten greifen doch eher zu Paket Classic oder Comfort.</p>
<p>Das <strong>Bereistellungsentgelt</strong> für alle Internet- und Telefonpakete erhöht sich auf um 5 Euro 24,90 Euro.</p>
<p>Die <strong>HomeBox (FritzBox)</strong> wird 10 Euro teurer und kostet dann 89,95 Euro.</p>
<p>Die Preise beim Telefonanschluss <strong>Kabel Phone Easy 24</strong> erhöhen sich von 2,5 ct auf 2,9 ct.</p>
<p><strong>Zwei Preissenkungen gibt es auch zu melden:</strong></p>
<p><strong>Mobilfunkgespräche</strong> im <strong>Paket Comfort Business</strong> werden um 8 ct je Minute auf 15 ct gesenkt.</p>
<p>Mobilfunkgespräche mit der <strong>Option Best Mobile</strong> werden von 11,5 ct auf 9,9 ct gesenkt.</p>
<p>Wie gesagt, alle Änderungen treten ab dem 09.09.09 in Kraft.</p>
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