Erheben Sie sich! So stehe ich morgens auf:


Das allmorgendliche Aufstehen. Den wenigsten Menschen macht es Spaß, und dennoch ist es, vom Akt des Erwachens einmal angesehen, meistens die erste Pflicht des Tages. Mir macht es auch nicht allzu viel Spaß, und deswegen zögere ich das Aufstehen gerne etwas hinaus, indem ich mir den Wecker noch einmal eine Viertel- bis halbe Stunde weiterstelle. Natürlich habe ich dies bereits am Vorabend einkalkuliert und die ursprüngliche Weckzeit bereits entsprechend vorverlegt. Nun, wie dem auch sei, irgendwann habe ich es also vollbracht, mich aus den Laken zu schälen. Aber was nun? Erst duschen, dann frühstücken? Oder umgekehrt? Diesbezüglich ist es hilfreich, mir zuerst die Frage zu stellen: Habe ich überhaupt noch Brötchen und Milch im Haus? Ist das nicht der Fall, egalisiert sich die erste Frage. Dann MUSS ich mich sofort unter die Dusche schwingen, um für das Frühstück einkaufen zu können. Denn Fakt ist: Ohne Frühstück geht gar nichts. Ich bin ein eiserner Verfechter der Meinung, dass das Frühstück die wichtigste Mahlzeit des Tages darstellt. Ein unverzichtbarer Energielieferant und Laune-Pusher – und sei es nur eine Tasse Kaffee und ein belegtes Brötchen.

Nachdem der Reinlichkeit und dem leiblichen Wohlbefinden Genüge getan wurden, wende ich mich meinen Arbeitsgeräten zu: Computer/Laptop/iPad. Vor allem letzteres dient zunächst meinen privaten Internetaktivitäten. Was hat sich auf meinen Lieblingsblogs alles getan, was gibt es an privater E-Mail-Korrespondenz zu beantworten? Dazu kommt noch die generelle Rumspielerei und das bisschen Surfen, das ich mir zum Munterwerden gönne, während der Kaffee seine Wirkung entfaltet. Danach kann ich mich getrost dem Tagewerk widmen, und wenn nichts Böses geschieht, tut es mir auch überhaupt nicht leid, dass ich wieder einmal aufgestanden bin 😉

Über René 119 Artikel
Test- und Erfahrungsberichte über Hardware schreibe ich seit fast 15 Jahren. Ich begeistere mich für neue Technik und suche ständig nach Problemlösungen. Daher scheue ich nicht davor zurück meine Testprobanden aufzuschrauben und einen Blick ins Innere zu riskieren.

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