Technik: Schnäppchen im Netz abgreifen


Technische Geräte und Gadgets werden besonders gern im Netz gekauft. Denn nachdem sich die Interessenten durch diverse Rezensionen und Preisvergleiche geklickt haben, ist auch die Versuchung und der Wille groß, in einem (vertrauenswürdigen) Shop auf den „Kaufen“-Knopf zu klicken. Schnäppchen, günstige Finanzierungen und Gutscheine sind dabei besonders gefragt.

Elektronik-Schnäppchen im Internet

Mit Online-Gutscheinen lässt sich bares Geld sparenPreisvergleiche haben im Internet schon lange Hochkonjunktur und haben sich ihrerseits schon zum echten Geschäftsmodell entwickelt. Durch die Nutzung der kostenlosen Vergleichsportale lässt sich schon mal der eine oder andere Preis-Knüller „schießen“, wie man im Volksmund sagt. Andere Shops wie zum Beispiel das Elektronik-Haus Conrad oder auch Media Markt und Saturn bieten auch regelmäßig eigene Gutscheine an, mit denen Kunden günstig shoppen können. Dabei handelt es sich oft nicht um generelle Rabatte, die den Kunden gewährt werden, sondern um Gutscheine, die an ein bestimmtes Angebot geknüpft sind (zum Beispiel „3 PC-Spiele für 49,95“ oder „50€ Rabatt auf das iPhone 5“). Diese Angebote gibt es mitunter zum Ausdrucken, so dass sie in den Filialen eingelöst werden können: meistens aber beschränken sich diese Gutscheine auf das Online-Shopping unf funktionieren mittels Codes, die bei der Bestellung angegeben werden müssen. Der Wert des Gutscheins wird sodann auf den Kauf des Produktes angerechnet und vom Gesamtpreis der Bestellung abgezogen.

Gutscheine über Portale oder Promotion-Aktionen sichern

Es gibt mehrere Möglichkeiten, an derartige Gutscheine für Elektronik-Produkte zu kommen. Viele Hersteller oder namenhafte Online-Shops belohnen zum  Beispiel neue Facebook-Fans mit einem Rabattgutschein oder verlost Rabattcoupons für Shares und Likes auf besagtem Portal. Mitunter werden auch Kooperationen eingegangen; das bedeutet, dass Kunden bei einer Bestellung im Shop A automatisch einen Gutschein für ihren Einkauf in Shop B bekommen. Besonders häufig aber ist die massive Streuung von Gutscheinen über Gutschein-Portale. Dort muss man sich in der Regel kostenlos registireren und kann dann entweder so genannte „Deals“ kaufen (was natürlich nicht nur auf Technik beschränkt ist, sondern vom Restaurantbesuch bis hin zum Erotikshop alles abdeckt, was das Herz begehrt). es gibt allerdings auch Portale, bei denen die Gutschein-Codes ohne Anmeldung an den Interessenten weitergegeben werden – zum Beispiel hier: http://www.gutscheinsammler.de/gutscheine/cyberport-deutschland . Eine kurze Suche lohnt sich in jedem Fall; wer in einem bestimmten Shop einkaufen möchte oder einen Gutschein für ein bestimmtes Produkt sucht, sollte einen entsprechenden Suchbegriff in Verbindung mit dem Wort „Rabatt“ oder „Gutschein“ einfach mal in den Suchschlitz von Google eingeben.

Über Carsten 18 Artikel
Ich bewahre mir gern eine objektive Sicht auf die Dinge und probiere Neues aus. Des Weiteren recherchiere ich gern im Detail und versuche, Probleme anderer Personen nachzuvollziehen und zu lösen. Im Kabel Blog sind meine Herangehens- und Darstellungsweisen daher meistens faktisch-neutral zu bezeichnen.

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.